45 Jahre Magic Man – the HEART-Ranking

Heart. Eine meiner Favoriten-Bands. Deshalb zum Beispiel.

Ann und Nancy Wilson.

Ein feines Detail der Band-Saga geht so:

Die Highschool-Band aus Seattle spielte ganz gut, blieb auch danach noch zusammen und sollte eines Tages fürs Radio Aufnahmen produzieren und fragte sich, wie man sich bei sowas nicht blamiert. Einer aus der Band erklärte, er hätte da einen Bruder in Vancouver (Kanada), der nicht in die Staaten zurückkehren könne, da er Army-Deserteur sei, wegen Vietnam – aber der wäre Multi-Instrumentalist und überhaupt Klasse. Also fuhr die Band nach Vancouver und bei Ann schlug der Blitz ein: Liebe auf den ersten Blick. Wie man so sagt. Die Offizierstochter und der Deserteur. Filmreif. Somit wurde die Seattle-Band kanadisch, denn sie blieb kurzentschlossen dort.Zeitchen verging. Die Band spielte 1975 super Zeug ein, aus dem die Debut-LP „Dreamboat Annie“ wurde.

„Magic Man“ stürmte die kanadischen Charts und sickerte anfang’76 über die Grenze nach Süden in den Bill Board, knapp unter der 10er Marke; erfolgreich, aber noch kein Nr.1 Hit.

Denen widmete bei Juuuuduuub noch keiner ein Ranking.

Also mach ich das mal. Soweit ich ihre Platten kenne. Und ganz nach MEINEM Geschmack.

Los geht’s untypischerweise mit

Platz 1: Nun doch wieder „Dog and Butterfly“ 1978. Die war meine erste von ihnen!heart 78

Gekauft in Buttstädt auf dem Pferdemarkt. 1983 oder ‘84. Für 120 Ostmark. Ich kannte nur „cooking with fire“ aus dem Radio, aber ich wurde belohnt: Das Album hat keine Graupen!

Es beginnt – unabnutzbar – mit ebenjenem „cooking with fire“(live), ist aber trotzdem kein Live-Album. Ab Track 2 gibt es lauter feine Studiodiamanten – und man steigert sich hier bis zum finalen „Mistral Wind“ in immer neue Höhen. Letzteres kann man durchaus als „ihr Stairway to heaven“ ansehen, obwohl es textlich, kompositorisch in keiner Hinsicht irgendwelche Ähnlichkeiten hat, bis auf diese monströse herrliche Steigerung zum Ende hin.

Der Titelsong ist so eine ruhige aber eindringliche Ballade, die anfänglich irgendwie hölzern wirkt, nach dem 3. Hör aber doch plötzlich Ohrwurmqualitäten hat.

Gefragt nach dem wichtigsten Heart-Song im Laufe der Jahre, nannte Ann 1996 IHN, denn das ist der, bei dem im Konzert „all the girls“ den Kopf an die Schulter ihrer „boys“ kuscheln und „all the boys“ dann überlegen „I guess  I like that Band“!

Ich mag den Song auch sehr. Seit 2005 aus traurigem Anlass noch mehr als zuvor. Als unsere 11jährige Hündin eingeschläfert werden musste, kam die mitfühlende Tierärztin ins Haus. Ich hielt Cindy auf meinem Schoß. Die Spritze wurde gesetzt. „Es dauert nicht lange“, versprach die Tierärztin. Sie hatte recht. Ein paar letzte Streichler. Kein Zucken. Nur ein plötzliches Erschlaffen. Dann war es vorbei. Ich wickelte sie in ihre Kuscheldecke und legte das Paket ins Grab an der Gartenhecke. Nach dem Zuschaufeln ging ich ins Haus und legte mir „Dog and Butterfly“ auf. Vinyl. Seite 2. Weil sie mit eben diesem Song beginnt und mit Mistral aufhört. Ein paarmal hintereinander. Die Familie war nicht im Haus. Bei diesen Klängen steigt verlässlich bis heute Cindy aus dem Grab.

Platz 2

„Red velvet car“ 2010; war bis vor kurzem Platz 1. Ein echter Lebenskrisenhelfer. 2010/11 durchlebte ich mein zweitbeschissenstes Jahr, abgesehen von Prora 1979/81. Bauernopfer im Intrigenspiel eines diktatorischen Bonzen zu sein, macht echt keinen Spaß. Strafversetzung ohne Anlass sozusagen. Die soeben erschienene CD war DER Kraftquell zum Durchhalten.  Ich durchlebte einen James Bond reifen Kampf der Institutionen um meine Person, bei gleichzeitig elendsten Arbeitsbedingungen –  bis hin zur subversiven, erlösenden Mitteilung: „Es steht jetzt fest, dass er verloren hat. Du kannst wieder zurück. – Aber von mir hast du’s nicht!“ Auch filmreif.

„Es ist eine Platte ohne Hits, aber diejenigen, die die Band in den 70ern mochten, werden sie lieben.“ Ich glaube, es war die „Good Times“, die diesen Satz druckte. Er trifft zu. Ein verspäteter würdiger Nachfolger der „Dog and Butterfly“. Und der Titelsong ist definitiv ihre beste Ballade.

Platz 3

„Dreamboat Annie“ (1975), including „Magic Man“, dem ersten Hit. Es ist das in Amerika erfolgreiche Debut. In Europa sah es mit Heart-Begeisterung ja all die Jahre eher mau aus. Aber in Sachen Musikgeschmack ist Bludgeon sowieso eher Ami als Engländer. Heart hatten ihren bisher einzigen TV-Auftritt im Deutschen Fernsehen im „Musikladen“ 1976 mit eben jenem „Magic Man“. Ein Schlüsselerlebnis für den damals noch nicht ganz 16jährigen kleinen Dakota: Es gibt auch SCHÖNE Mädchen, die rocken können – fern ab von ABBA! Denn das war das große Manko in seiner Umgebung! Bis dahin war Marianne Rosenberg das Schönheitsideal gewesen, ihre Musik wurde halt leise ächzend in Kauf genommen. („Marleen“ ganz hinten auf einer Kassette versteckt.) Ab sofort hatte Ann Wilson den Thron inne! Aber an die LP kamste ja zu Mauerzeiten nicht ran. Also wurde sie zu einem jener vielen Nachholkäufe nach’89.

Platz 4

„The Road home“(1995), unplugged back to Avalon sozusagen. Live. heart roadUnter Beteiligung von John Paul Jones, der wohl sauer war, dass er von Page&Plant so übergangen worden war, als sie ihr „No Quarter“ einspielten. Nun half er hier also der Konkurrenz „the female Led Zeppelin“ aus. Ich erwarb sie eher zufällig Jahre später. Was für ein herrliches Coverfoto! Back were it all began! Ja, so sahen uns’re Schwärme aus! Remember la Boum/Die Fete! Wenn du in die Jahre kommst, und die Attraktivität schwindet, dann lieber so ein Foto statt des aktuellen Ist-Zustandes mit Alte-Lehrerinnen-Dupet.

Ich hatte seinerzeit ihre Veröffentlichung gar nicht mitbekommen; aber es gibt hier so eine wirkliche Candle-Light-Club-Atmosphäre und einige Überraschungen: Ein „Love hurts“-Cover, einen wunderschönen Titelsong, man lernt, dass „Alone“ auch ohne Bombast wirkt; und „Cherry Blossom Road“ kann erst hier so richtig strahlen – allerfeinst! Für mich ihr bisher bestes Live-Album.

Platz 5

„Little Queen“ 1977; das „Barracuda“-Album. Plattenfirmenwechsel nach „Dreamboat Annie“ zum „Majdschor“ und prompt der weltweite Hit. Geschrieben im Ärger über eine schmuddlige Offerte, die der attraktiven erfolgreichen Ann eines Tages nach einem Konzert hinterbracht wurde. Es soll sich dabei um ein Rache-Gerücht der alten Plattenfirma gehandelt haben, welches durch diese gestreut worden war. Ein regelrechter Rufmordversuch. Vom Streit mit diesem ehemaligen künstlerischen Obdach wird weiter unten noch zu reden sein.

Das Album ist ein gutes. Es wird filigran geklampft. Hörbar schwieriger und wunderschön klingender Stoff. Jedoch erdrückt der Superhit als Opener die übrigen Songs. Es bleibt hinterher irgendwie nichts hängen. Das ist auf den übrigen LPs der Band ausgewogener gelöst.

Interessant auch der Hinweis des kanadischen Radio-Veterans Michael Popoff, dass für die musikalische Seite von „Barracuda“ Nazareths „This Flight tonight“-Fassung Pate gestanden haben soll. Das hat was!

Die CD-Ausgabe der Platte enthält als Bonus-Track eine frühe Heart-Version von „Stairway to heaven“ (live) – seeehr gut gelungen und mit „Barracuda“ am Anfang eine Art Rahmung für die filigrane Mitte des Albums.

Platz 6

„Magazine“ (1978); das „kranke Werk“ der alten Plattenfirma. Soll man es überhaupt mitzählen? Und wenn ja, an welcher Stelle? Als 2. Album? Als 3. oder 4.? Inoffiziell (ohne Einverständnis der Band) erschien es zeitgleich mit „Little Queen“ und die offizielle Version dann gleichzeitig mit „Dog and Butterfly“ ’78.

Die Band hatte nach dem Überraschungserfolg von „Dreamboat Annie“ begonnen, neues Material für das Nachfolgealbum zu sammeln; dahinein platzte der Firmenwechsel. Die große Firma! Die steigenden Absatz-Chancen! Das viele Geld! Man kennt das. Und das die kleine abgehängte Firma sauer reagiert, war absehbar. Die alte Firma erlaubte die Mitnahme des halbfertigen Materials nicht. Die Band startete für „Little Queens“ also neu. Aus Gnatz streute die Firma deshalb zunächst das Gerücht, dass zwischen den Schwestern mehr laufe, als nur geschwisterliche Zuneigung und das halbfertige Material (angereichtet mit ein bissel Live-Kram um auf LP-länge zu kommen) wurde auf den Markt geschmissen. Die neue Firma schritt sofort ein und verbot Nachauflagen des Albums. Ein langer Rechtsstreit begann, der mit dem Kompromiss endete, dass die alte Firma „Magazine“ weiter vertreiben darf, dass jedoch die Band die Möglichkeit erhält, das halbfertige Material zu überarbeiten. So geschahs.

Das Album ist besser als sein Ruf. Es wird getragen von Nancys aggressivem Geklampfe auf der Halbakustischen.Einen richtigen Knüller hat es zwar nicht zu bieten; aber von einer Ausnahme abgesehen, passt alles gut zusammen. Auch die beiden Live-Tracks am Ende stellen keinen Qualitätsbruch dar. Man hört deutlich, dass die Studiotracks die Raffinesse des „Little Queen“ Materials haben. Beide Platten ließen sich glatt als Doppelalbum oder eben als „Nice pair“ verkaufen.

Leider prangt in der Mitte die Coverversion von Nilson’s „Without you“. Ann schreit die Nummer kaputt! Hier fehlt die Wärme, die „Dreamboat Annie“ oder „Dog and Butterfly“ haben. Für mich ein ewiger Skip-Kandidat.

Platz 7

beau brokeEtwas fast Neues, und eben erst Entdecktes: Beautiful Broken (2016); 3 neue Songs und eine Handvoll alte, umarrangierte Gemmen aus der Flopzeit 79-85. Alle schon mal veröffentlicht, aber nie Hit gewesen; nun eben vom glattpolierten Schablonensound befreit und vermutlich so eingespielt, wie sie damals gemeint waren, bevor der große Geldkoffer-Pate verlangte, dass das so und so zu klingen hat, „und hier mehr zeitgemäße Phil Collins Drums und da mehr DX 7 Quiek…“. Time goes by und nun ist das alles getilgt. Die Schwestern waren wohl der Meinung, es wäre schade um die ursprünglichen Songideen. Also sollte die 2.Chance her.

Ich mag die Idee. Ich mochte sie schon bei YES, als sie seinerzeit auf die Idee kamen, die gelungenen Tracks ihrer ersten beiden Stilsuche-Alben zusammenzunehmen und als „Yesterdays“ wiederzuveröffentlichen. Befreit von dem ursprünglichen Murks ringsrum konnten die nu ganz anders strahlen! Heart hatten auch mal „Yours is no Disgrace“ im live-Programm. Also YES kennen die.

Mir gefällt das Album momentan so richtig sehr gut. Könnte sein, dass es in nächster Zeit noch ein paar Plätze gewinnt. Aber noch ist es für mich zu neu. Noch hängt zuwenig „Eigenes“ an Erinnerungen an diesen Klängen, deshalb bisher nur Platz 7.

Platz 8

DIE Überraschung mitte der 90er: Zurück aus der MTV-Moulinette und dem AOR – Mainstreamsound! Den Schalter wieder auf 70er umgelegt. Wie kurz zuvor bei Nazareth zu hören, wie bei Hall and Oates und wie bei Genesis „Calling all Stations“. Rückkehr zu alter Güte! Flopgefahr? Pfeif auf die Masse; von nun an reich genug für „den Weg zu sich selbst“. Weg mit diesem Elektro-Drum-Sound! Zusätzlich auch Rückkehr in die alte Heimat: Seattle. Dort geht gerade das Grunge-Ding los. Die neuen Bands verehrten aus Lokalpatriotismus Heart, weil ja sonst noch niemand aus Seattle groß geworden war.

Die Wilson Sisters besetzten die Band wiedereinmal um und spielten „Jupiters Darling“ ein. heart jupiterStahlbetonrock meets Mandoline. Blödsinnigerweise als „Album unter Grungeeinflüssen“ beworben, da vor allem freundschaftliche Kontakte zu den Alice in Chains Buben bestanden. Es ist eher das Album, das Alannah Myles nach „Black velvet“ hätte machen sollen. Das Cover ist allerdings wirklich Grunge, oder Crap, oder Garbage — zu lange und zu oft „black hole sun“ gehört? Ein Design-Gau der Superlative! Die Musik ist ordentlich, schlüssig, bruchlos abwechslungsreich, hart und zerbrechlich – wie einst von Led Zeppelin abgelauscht.

Das Album hat nur einen Fehler: Es ist ein bissel zu lang. Doppelalbumumfang. Da sind schon zwei,drei Filler drunter. Weniger wär mehr gewesen. Aber sie hatten halt Spaß.  Und deshalb zieht das Album im Vergleich mit seinem perfekten Nachfolger „Red Velvet Car“ und den 70er Werken unverdient fast immer den Kürzeren.

Platz 9

„Bad Animals“ (1987): Heart und die 80er, das ist wie mit Genesis: Die Mugge wird mieser, aber die Hits werden größer.

Nach „Dog and Butterfly“ hapert es mit einem ebenbürtigen Nachfolger. Ann und Nancy beenden die Liaisonen mit ihren Bandmembers und deshalb beginnt das Besetzungskarussell. Das Songwriting leidet darunter. Die Anpassung an den sich verändernden Zeitgeschmack hakt. Da sie Amis sind, steht bei ihnen nicht New Wave im Focus, sondern eher die geglättete AOR-Hitparaden-Metal(light) Variante. Die Jahre 1979-1985 sind keine guten für Heart. Drei Alben floppen. Dann entschließen sie sich, auf Anraten/Zwang der Firma, Songs von Fremdschreibern anzunehmen. Mutt Lange und Desmond Child als Hit-Garanten sind darunter.

„These Dreams“ katapultiert die Band 1985 „deireckt“ aus dem Karriere-Tal an die Spitze der Charts, mit so female Hair-Metal und zeittypischen MTV-Videos. Weil Ann ein nun unübersehbar werdendes Gewichtsproblem hat, wird Nancy in den Focus der Kameras geschoben. Aber der Sound klingt schabloniert, klinisch totproduziert, wie so vieles in den 80ern. Wochenlang Platz 1. Das Album ließ ich bis heute aus.

MEIN Platz 9 ist der Nachfolger „Bad Animals“, denn der hat „Alone“ zu bieten – und daran kam ich nun mal nicht vorbei. Außerdem gibt es noch „Who will you run to“. Zum Rest der Platte ist ansonsten dasselbe zu sagen, wie zum Vorgänger: Typischer 80er Radio-Plärr-Kram. Aber erträglicher als auf dem Vorgänger. Man kann das schon hören, ohne dass es weh tut. Toto-, Journey-, REO Speedwagon Sound mit Frauenstimme. Autobahntauglich.

Sie fuhren diesen Stil noch weiter auf „Brigade“ und auf „Desire walks in“, aber die ließ ich wieder aus. „All I wanna do is make love to you“ von der „Brigade“ war schon ein schönes Wendezeit-Video damals. Aber eine von der Sorte reicht halt.

Platz 10

Last and least ein Live-Album. Ein Bootleg. Mit Heart und live isses eine Crux! Aus den 70ern gibt es kein offizielles Live-Album; nur so einen zusammengekürzten Corpus interruptus Murks, der in den USA mal ein Doppelalbum war, in Europa auf LP-Länge gekürzt wurde, wobei dann noch die Reihenfolge durcheinanderkam, die Hits verschwanden und plötzlich auch noch Studio-Songs hinein gerieten. Abwink. Seit 1990 nun wird man regelrecht zugeschmissen mit späten Konzertaufzeichnungen, aus nahezu allen amerikanischen Großstädten; aber mal isses nur eine mittelmäßige Songauswahl, mal lässt der Mix zu wünschen übrig, mal schreddert die Band selber ihre Songs oder Ann hat Stimmprobleme. Die Livekulisse bleibt eh immer dürftig. Schade drum.

Nun kam da in den 90ern ein Konzertmitschnitt auf mich, weil an jeder Tanke damals massenweise CDs „Live USA“ von allen möglichen Stars herumlagen. Schleuderpreis, Notcover und manchmal auch wirkliche Wurf-Disc-Quality, weil deireckt from se hochgehaltenen Kassettenrecorder recorded! Mein alter Sandkastengefährte Udo hatte aber Glück, ergatterte eine anhörbare „Heart live“ und ich hab se seither auf Festplatte.

Nun ja. Es ist ein „geht so“ Konzert, noch aus der Hair-Metal-Phase. Beginnt mit „If looks could kill“ ganz feurig und endet mit‘ner „Barracuda“-Schredderwörschn. Viel mehr gibt’s dazu nicht zu sagen.

Damit dieser Post aber einen wirkungsvollen Schlussakkord erhält, soll Ann das letzte Wort haben:

„Mir wurde erzählt, dass Chrissy Hynde mal gesagt haben soll: „Mädels! Wenn ihr im Rock-Bizz was werden wollt, dann beherzigt zwei Dinge:

  1. Schreit nicht! Spitze Frauenschreie verjagen die männlichen Fans!
  2. Schlaft nicht mit dem Gitarristen!

Also ich schreie seit 25 Jahren und schlief 10 Jahre mit dem Gitarristen. So what?! Und wer ist Chrissy Hynde?“ (Booklet der CD „The Road home“ 1994)

PS.: Und hier weint Robert Plant aus gegebenem Anlass. Klick.

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