Der Hungerpastor (3)

Raabe – der Antisemit?

Du, lieber Leser, bist ein Kind DEINER Zeit und ich bin ein Kind MEINER Zeit. Und wenn wir verschiedenen Alters sind, dann sind das sogar schon VERSCHIEDENE Zeiten.

Wenn ich so Sonntagsreden über die Wertegemeinschaft der EU lese/höre/sehe, dann war mir noch vor ein paar Jahren so, als müsse man sich da eintakten. Aber dann las ich von TTIP und EPA, dann ereignete sich das Wunder der „unbefleckten Erschaffung einer Kommissionsvorsitzenden“, trotz vorangegangener Wahl, die Null und nichtig war – und dann ist schon wieder Frühling und die Zeitumstellung rückt näher – – – wieviel Jahre streiten die jetzt schon über dieses NICHTS?

Es gibt zu allen Zeiten unbefriedigend geklärte Hausaufgaben in der Politik, weil vom Apfel der Erkenntnis eben nur genascht wurde, damals im Paradies, anstatt ihn – wenn schon, denn schon – ganz aufzufressen.

Für Raabes erste Lebenshälfte war die Judenemanzipation ein vergleichbares Dauerthema, mit dem der Deutsche Bund, „in dem so gar nichts zum Besten stand“, einfach nicht zu Potte kam.

Der „Hungerpastor“ trägt ein Janusköpfiges Gesicht, was diesen Aspekt betrifft.

Man kann ihn nicht gleichermaßen leicht in Schutz nehmen, wie Freytags „Soll und Haben“.

Freytag gibt seinen Strolchen Ehrental und Itzig positivere jüdische Nebenfiguren bei (Ehrentals Sohn und Schmeie Tinkeles), so dass also nicht nur „böse Juden“ vorkommen. Freytag heiratet in dritter Ehe eine Jüdin. Also: Persilschein.

Bei Raabe sieht das anders aus.

Zunächst 4 Zitate zur Kostprobe:

Zitat 1:

„In jenen Tagen herrschte vorzüglich in kleineren Städten und Ortschaften noch eine Mißachtung der Juden, die man, so stark ausgeprägt, glücklicherweise nicht mehr findet. (…) Die alten und die Jungen des Volkes Gottes hatten viel zu erdulden von ihren christlichen Nachbarn; unendlich langsam ist das alte schauerliche „hepphepp!“, welches so unsägliches Unheil anrichtete, verklungen in der Welt.“ (Kapitel 3)

Zitat 2:

„Samuel Freudenstein verstand zu lavieren. Durch alle Gefahren und Kriegswetter rette er sich und sein Päcklein. (1806 nach Neustadt)“ (…) Noch 1806 konnten an jedem Zollamt Zettel entstehen, wie der folgende:

Heute – am 15. Januar 17_;  verzollt und versteuert –  am Kreuzthor:

I. drei Rinder

II. vierzehn Schweine

III. zehn Kälber

IV. ein Jüd, nennt sich Moses Mendelsohn aus Berlin

Die Schlacht bei Jena, welche so manche Niederträchtigkeit, so manchen Unsinn über den Haufen warf, machte aus diesem Skandal ein Ende, aber Anno‘15 hätte mancher liebende Landesvater die gute alte Sitte gern wieder eingeführt.“ (Kapitel 4)

Zitat 3:

„Die Raupen im Park verschwanden, nachdem sie ihr Teil (sic!) an der Tafel des Lebens verzehrt hatten. Aber der Dr. Stein(=Moses F.) verschwand nicht aus dem Hause des Geheimen Rathes Götz.“ (Kapitel 21)

Zitat 4:

„Das Wetter war so schlecht, da ging kein Jude auf Reisen.“

Zugegeben: Bei den letzten beiden Zitaten wellen sich die Fußnägel. Warum schreibt der sowas, wenn er doch zuvor so verständnisvoll beginnt?

Dem geht es eben, wie mir und der EU: Da ist etwas, das gut und vernünftig klingt. Aber dann ist da – die Durchführung und im Alltag so dies und das – was unschön ist, und alte Bedenken nicht sterben lässt. Weil die neue Richtung nicht reibungslos funktioniert:

Raabes Kindheit in den 1830ern fällt in eine Phase des Roll backs in Sachen Judenpolitik, da wir es hier noch mit jener unbefriedigenden Politik der Restauration nach 1815 und vor 1848 zu tun haben.

Napoleon hatte mit seinem Code Civil (und der Vergatterung der Rheinbundstaaten darauf) für einen Schub gesorgt, der in Preußen zwischen 1807 und 1813 für eigene Reformen gesorgt hatte, die nach dem Wiener Kongress so weit wie möglich wieder zurückgenommen werden sollten. Da das nicht ging, begann ein endloses Gezerre und Gefeilsche um Rumpfverfassungen unterschiedlichster Güte in allen 40 Mitgliedsstaaten des Deutschen Bundes, dem ein einheitliches Oberhaupt fehlte.

Raabe kennt dank seiner Umzüge in 3 deutschen Staaten 1864 viererlei „Judenrecht“, da dieses ebenfalls den Regenten der 40 Mitgliedsstaaten oblag. Das macht 40 gültige Juden-Edikte. Am liberalsten in Hessen, am mittelalterlichsten in Bayern und zweigeteilt in den beiden Hälften Preußens. Modern in den rechtselbischen Provinzen, die Napoleon dem preußischen König 1807 gelassen hatte. Rückschrittlich gebremst in den linkselbischen Provinzen, die Preußen 1815 dazubekam.

So entsteht natürlich keine einheitliche Wahrnehmung dieser Minderheit in der Bevölkerung.

Raabe flackert mit.

Er liest den „Nathan“ und die Zeitung mit den neuesten liberalen Anpassungen für Juden im Alltag.

Und er versetzt Taschenuhr, Buchausgaben, Mobiliar, um finanziell über die Runden zu kommen.

In jüdischen Leihhäusern.

Ärger mit Pfandleihern hatte er mit Sicherheit noch und nöcher. Ich stelle mir seinen Alltag ungefähr wie den von Marx vor: Manchmal HUI! (weil gerade Geld reinkam); oft aber pfui (weil eben dieses fehlte.) und Raabe hatte keinen Engels zur Seite, der ihm über die gröbsten Durststrecken hinweghalf.

Da gibt es also Alltagserfahrung, die die Wut des armen Mannes befeuern, der keinen Terminaufschub bekommt, um seine Habe auszulösen. Die schöne neue Theorie also hakt.

Hinzu kommen Meldungen, wie die über das schauerliche Ende eines gewissen Ferdinand Lassalle 1864. Der war nicht nur der Gründer des ADAV, der Keimzelle der SPD, sondern auch ein übel beleumundeter Salonlöwe mit zahlreichen Amouren und „Toyboy“ einer alten Gräfin.

Und Wikipedia führt noch einen ganz anderen jüdischen Salonlöwenskandal an: Joel Jacoby.

Sozusagen der Stammvater der IMs. (Raabe ist aber auch wirklich modern!)

Jacoby schaffte es durch Seitenwechsel und Zuträgerdienste sich bei der preußischen Geheimpolizei beliebt zu machen, indem er Petzberichte über Exilanten verfasst, die nach 1848 fliehen mussten. Er wird prämiert und schließlich zum Geheimrat gemacht.

Diese Art von Karriere wird in Kleopheas Lebensbeichte am Ende des Romans (in nur einem Satz) tatsächlich als Schandtat Dr. Steins aufgegriffen.

Und Sprüche und Redensarten aus 700 Jahren angeblicher Gewissheit von der Schlechtigkeit der Juden waren noch reichlich im Umlauf.

Raabe von seiner nahezu autistischen Aussenseiterposition aus fühlt sich eh keinem politischen Lager verpflichtet.

Und er schreibt „sehr modern“, wie es immer heißt. Also unverblümt und planlos.

Herauskommt das, was ich unlängst „Berg-und-Tal-Schreibe“ nannte.

Hochmotiviert beginnen und solange schreiben, wie es gerade geht, auch wenn die Inspiration bereits versiegt. Am nächsten Tag wieder hochmotiviert dort fortsetzen, wo es gestern gerade öde wurde – und sich sogar selber überraschen lassen, wie die Geschichte ausgeht.

Ich unterstelle ihm, dass er manche Details regelrecht vergessen hat, noch einzubauen.

Raabe kommt nach seiner „Soll und Haben“ ähnlichen Eröffnung ganz vom Wege ab. Bei ihm läuft nicht dieses paritätische Entwicklungs-Ping-Pong, wie bei Freytag zwischen Anton und Veitel. Moses ist in der zweiten Hälfte des Buches kaum vorhanden. Raabe ist es wichtiger, Kleophea zu „bestrafen“ als Moses! SIE muss sterben! Die „Strafe“, die IHN ereilt, ist eine typisch raabe’sche, hingeschludert milde.

Aber das stört auch nicht, weil sich der Schwerpunkt der Handlung eh weit verschoben hat.

Es geht um Hans Unwirrsch und „Das Glück von Grunzenow“, um mal einen Titel von Paul Heyse zu bemühen, der da heißt „Das Glück von Rothenburg“. Hier, wie dort geht es darum, dass man mit dem Spatz in der Hand glücklich werden kann, wenn die Taube auf dem Dach – fort ist. Franziska statt Kleophea!

Hans und Franziska finden sich; und die „Hungerpfarre“ in Hinterpommern mag ärmlich sein, aber der Weg dahin hat sich gelohnt, anstatt entsagungsvoll wiederum nur als armer Schuster in einer dunklen Werkstatt sein Leben zu verdämmern.

Die Küste und die Brandung lassen an Goethe denken: „Mit freiem Volk auf freiem Grunde stehn!“

Auf dem Gut derer von Bullau hat Hans nichts zu fürchten. Er kann sich frei fühlen.

Von Bischoffs-Karrieren träumt er nicht.

So wie Raabe sich einredet, Villa wie Heyse oder Etagenwohnung wie Spielhagen nicht zu benötigen.

Fazit: Ist der „Hungerpastor“-Roman nun antisemitisch? Ja, ein bisschen; aus der Zeit heraus. Es stört (mich) aber nicht, weil er trotzdem ein ungeschönt glaubhaftes Bild von der ersten Hälfte des 19.Jhds malt. Und weil man Moses Freudenstein nicht unbedingt als bösen Veitel Itzig II. lesen muss, sondern auch als eine Freundschaft, die sich im Laufe der Zeit überlebt hat, lesen kann. Und wer kennt sowas nicht?

11 Gedanken zu “Der Hungerpastor (3)

  1. Raabe der Antijudaist? Ganz gewiß nicht, das ist Unsinn. Juden hat er gewiß als Außenstehende betrachtet, dem Zeitgeist entsprechend wie Du richtig schreibst, auch in Romanen und Erzählungen, die ein eher positives Bild der jüdischen Bevölkerung zeigen, so in ›Holunderblüte‹ oder ›Frau Salome‹. Der Hungerpastor ein antijudaistischer Roman? Eher ja sage ich, zumindest konnte und kann er leicht als ein solcher ausgelegt werden. Ein ungeschönt glaubhaftes Bild von der ersten Hälfte des 19.Jhds gelingt Raabe auch in anderen Werken, die ich tatsächlich dann vorziehen würde. Zu erwähnen noch, dass ein Schriftsteller wie Hans Wollschläger den Hungerpastor sehr gemocht hat. Tja, wie man es eben sehen möcht. Zu einem völkischen Schriftsteller haben ihn dann erst das Nazipack gemacht. Wie auch Du schon mehrfach gezeigt hast: Nichts war er weniger als das.

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  2. Du schreibst Sachen, die sind so falsch, dass Du Dich schämen müsstest: Ferdinand Lassalle „der „Toyboy“ einer alten Gräfin.“

    Die Verbrechen der Nazizeit wurde kaum von „Antisemiten“ begangen, sondern von Menschen, die aus Gier – oder Not – den Arbeitsplatz, die Wohnung oder die Bilder ihrer Nachbarn haben wollten und denen dafür jeder Vorwand recht war. Aber wer wissen will, warum gebildete Menschen Antisemiten wurden, der soll die schrecklich-schöne Stelle aus dem Hungerpastor (Kapitel 7) lesen. Raabe „erklärt“, dass die Juden mehr Erfolg haben, weil sich ihnen der Sinn für Höhere – hier die Phantasie – nicht „hindernd in den Weg stellt“:

    „Harte Kämpfe kämpfte er [Hans Unwirrsch] hier mit den Wächtern, die vor den Pforten jeder Wissenschaft liegen, und überwältigte mit Schweiß und unsäglicher Mühe das, über was der semitische Grammatiker Moses spielend hinwegschritt. Letzterer hatte den Vorteil, daß die Phantasie sich ihm nicht hindernd in den Weg stellte. Geradeaus ging er mit klarem Kopf und scharfen Augen; die verlockenden Wege, die seitab ins Grüne, aber auch in die wirre Wildnis führen, waren für ihn nicht da. Moses Freudenstein sah nicht, während der Doktor Fackler die schwierigen Satzbildungen des Thucydides konstruierte, hinaus auf die blauschimmernde Fläche des Ionischen Meeres, sah nicht auf der Meereshöhe die weißen Segel von Korzyra auftauchen, sah nicht die hundertundfünfzig Schiffe der Korinther von Chimerium heranschweben. Wenn der Professor von den Thraniten, Zygiten und Thalamiten, den Arten der Ruderer, sprach, so vernahm Moses Freudenstein nicht ihr Jauchzen, wie die Flotten aufeinanderstießen. Er vernahm nicht den Befehlruf der Stolarchen, das Krachen der Schiffsschnäbel, das Triumphgeschrei des Siegers, das Wehgeheul des Sinkenden; er sah nicht die blaue Flut rotgefärbt, sah sie nicht bedeckt mit Trümmern und Leichen; und wenn der Professor plötzlich eine Frage an ihn richtete, so fuhr er nicht ratlos und beschämt auf wie der arme Hans Unwirrsch, der all das eben Geschilderte sah und hörte, der aber ganz und gar vergessen hatte, daß es sich weniger um die Schlacht am Vorgebirge Leukimme und den Beginn des Peloponnesischen Krieges als um die Ansicht des Professors Fackler über die Konstruktion mit δέ handelte.“

    Eine ganz furchtbare antisemitische Stelle ist dann der Tod des alten Samuel Freudenstein im nächsten Kapitel.

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    • Es gibt halt mehrere Deutungen für alles mögliche. Zu DDR Zeiten nicht. Aber jetzt.

      Danke fürs Abtippen dieses langen aussagekräftigen Zitates, das auch bei mir hängen blieb:
      Ja, man kann das so sehen wie du. Ich sah darin die Erklärung, warum Typen wie mein Kumpel zu EOS-Zeiten so leicht mitkamen und ich immer abdriftete. Mein Kumpel war kein Jude, aber näher besehen hatte er so einiges von Moses F. und auch wir zwei sind (aus ganz unrassistischen Gründen) keine Kumpels mehr.
      Man kann das „semitisch“ in dieser Wortkaskade mitlesen und sich verhetzen lassen. Oder man überliest es einfach: Es gibt solche und solche Schülertypen – und die Träumer sind zensurenmäßig im Nachteil.

      Ich habe bei Samuel Freudensteins Tod ein anderes Problem:
      Warum kippt Raabe hier? Es hätte die Chance bestanden, zu erklären, weshalb Moses sich so verhält. Nach ewiger Zurücksetzung, Ausgrenzung, Verprügelung seitens der Umwelt wurde er hart. Er wollte ans Licht(siehe Einleitung) – sich nehmen, was sein Vater nie hatte – usw.
      Statt dessen legte Raabe hier (nach der herrlichen Stelle der „Judenwäsche“, die Moses und Hans zu Freunden macht) einfach plump den Schalter um.

      Das meinte ich mit Janusköpfig in meinem Text.

      Was Lassalle betrifft: Toyboy mag überspitzt formuliert sein. Die „bessere“ Gesellschaft jedenfalls hat das Verhältnis der beiden genau-so aufgefasst, obwohl ihnen das Wort dafür fehlte. Es gibt ne gut lesbare Lassalle-Biografie von Stefan Heym. Tipp.

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      • Zu DDR-Zeiten gab es für alles mehrere Deutungen. Die Macht sagte schwarz, der Mob kreischte weiß, und in dem Zwischenraum konnte sich der Individualist frei bewegen. In der Demokratie schreien Macht und Mob das Gleiche, und wer eine eigene Meinung hat wird gejagt und muss sich verstecken.

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      • Nö. Das ist mir zu krass formuliert. Die 90er kannten noch Freiräume, die inzwischen enger wurden. Medial kehren wir heute in DDRische Schablonenhaftigkeit zurück. Deshalb wurde die verstaubte Schere im Kopf wieder aktiviert. Jedenfalls bei den klugen Vertretern der Menschheit. Und die tatsächliche Meinung kehrt mehr und mehr in die Nische zurück. SO wird ein Schuh draus.

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  3. Ich danke Dir für Deine neuerlichen Berichte in Sachen Raabe und seinen Hungerpastor.

    Lesen werde ich ihn sicherlich nicht mehr (lebenszeit ist rückläufig!). Ich musste mich an einem längeren Text von Raabe in früherer Zeit literaturwissenschaftlich abarbeiten. Ich erwähne nur Genette oder Stanzel. Das hat mir zwar den Spaß an vielen anderen literarischen Texte danach versaut, aber ich habe Raabe als Schriftsteller schätzen gelernt, wie handwerklich gekonnt er seine Texte gebaut haben muss. Damals las ich nochmal einige kleinere Werke von ihm.

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    • Nun: Ich kenne sein Spätwerk nicht. Eventuell hat er in späteren Jahren gründlicher geplant.
      Was ich von ihm kenne, ist immer ein feinsinniger Aphorismensteinbruch, aber die Plots sind geheftet, nicht genäht.
      Wie hieß denn der Text deiner Qual?
      Und wie die kurzen Stücke?

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      • Den „Text meiner Qual“ habe ich vergessen. Ist Jahre her. Gelesen habe ich von Raabe die üblichen Geschichten: Sperlingsgasse, Bützower Gänse, Schüdderump etc. Und in der Schule natürlich die schwarze Galeere…

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      • In der von mir anzufertigenden Arbeit ging es nicht um die verschriftete Ästhetik der Fabel sondern ausschließlich um die Erzählstruktur des Textes. Und ob ein Text (textus lat.- Gewebe) nun am Webstuhl aus feinem Zwirn gewebt, fadenscheinig geriestert oder gar zusammengetackert ist, spielt(e) in diesem Zusammenhang keine Rolle.

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