Der unsichtbare Jubilar

Der 18. Januar ging vorbei. Mit Corona, Trump und Biden. War da sonst noch was?

Das Kaiserreich hatte Geburtstag – und keinen hats gejuckt. Erbärmlich.

Huch! Was will denn der Bludgeon? Isser jetzt auch noch Monarchist?

Nein.

Dass die Hohenzollern nun nicht gerade eine intellektuelle Herausforderung darstellen, beweist ja auch der gegenwärtige „Rechtsstreit“ um diverse Rückgabephantastereien.

Aber man kann es drehen, wie man will: Bismarck gehört in eine Reihe mit Adenauer und Kohl. Ein Politiker mit Gespür für richtige Zeitpunkte.

Er schuf ein Reich, dessen Entstehung überfällig war. Die bürgerlich-liberale Variante war 1848 nicht zustande gekommen, aus mehr oder weniger blamablen Gründen. Dort in der Paulskirche gebrach es deutlich am richtigen Zeitgespür und an tagespolitischem Durchblick. Auf König Friedrich Wilhelm IV. hereinzufallen war ein Armutszeugnis. Österreich-Ungarn auflösen zu wollen ebenfalls, mithin die „großdeutsche“ Lösung ein romantischer Spuk.

Bismarcks „kleindeutsches“ Reich hingegen schuf einen einheitlichen Markt und rettete dem Adel absolutistische Reste, bekam also jenen oft zitierten Januskopf:

Ein Staat mit einem Herrschaftssystem von gestern, aber einer Wirtschaftskraft von übermorgen.

2Mit einem souveränen Kaiser und einem nur von ihm abhängigen Kanzler, aber auch einem Parlament, das frei, geheim und regelmäßig gewählt wird.

Mit einem klaren „Erbfeind“, zu dem es aber gute Kontakte hat, zu dem man gern reist, mit dem man Austauschschüler, -professoren und -studenten wechselt, gegen das man aber rüstet und sich schließlich auch kolonial in die Quere kommt.

Ein Reich, das viele außenpolitische Konflikte lindert und letztlich doch vermeidbar ungeschickt in den I.Weltkrieg hinein „schlafwandelt“(Clark), um unterzugehen.

Alles futsch? Überwunden? Wieviele Partikel dieses Reiches haben überlebt?

Da wäre zunächst ein bissel Symbolik, wie das Balkenkreuz und die Dienstränge der Bundeswehr und der inzwischen arg abstrahierte Bundesadler zu nennen, das Bundesverdienstkreuz hat eine „verdächtige“ Ähnlichkeit mit dem „pour le merite“; die Grenzen der Bundesländer blieben konstant (mal mehr, mal weniger), die Parteienstruktur; die Parteienvielfalt im Reichstag; das Bürgerliche Gesetzbuch (minus einiger modernisierter §en); städtebaulich heute schwer gesuchte Altbauwohnungen hinter Historismus-Fassaden, ein Trend – der von Riga bis Oslo kopiert wurde; Bauverordnungen, Richtlinien zur Immobilienpreisermittlung, Soziales Netz, Standesämter, endlich ein Staat mit einer Verfassung!

Hygienemaßnahmen, kanalisierte Großstädte; Schutzimpfungen, Chemieindustrie (als erster Staat), Lokomotiven kaufte man in den USA oder bei Borsig in Berlin; Stahlherstellung; Stahlgießerei, Patentweltmeister; Automobil- und Luftfahrtpioniere massenhaft.

Aber da ist auch das hier:

Der heute so koreanisch anmutende Militarismus:

Parademarsch, Monokel und Telegramm-Sprech. „Beim Leutnant fängt der Mensch erst an!“, „Wo gedient?!“, „Hip-Hip-Hurra!“; die Karikatur des „Über-Preußen“; verstärkt durch viele unglückliche Redebeiträge des letzten Kaisers; einer frühen Trump-Version eines Nicht-Politikers, den es an die Spitze verschlug.  Standesdünkel. Landwirtschaft auf Gutsherrenart.  Prüderie und gottesfürchtige Heuchelei. Drill statt Erziehung. Automatenhaft herandressierte Abläufe für alle Lebenslagen. All die Diederich Heßlinge, die dieses System gebar.

Aber schau dir irgendeine englische Fernsehserie über das viktorianische Zeitalter an, und du wirst sehen: Alles wie bei uns. Except the Kaiser-Role.

Wer diese negativen Bestandteile, aus heutiger Denkweise heraus, nassforsch in die Tonne treten will, und rigoroser „Cancel Culture“ das Wort redet, der offenbart sein fehlendes Einfühlungsvermögen in andere Zeiten und sehr oft fehlende Faktenkenntnis.  Diederich Hessling 2.0. möchte man meinen. Oder Ansgar Moraleimer sozusagen. (Ein Buch, das noch zu schreiben wäre.) In den 50 Jahren zwischen 1840 und 1890 hatte sich mehr getan, als in den 500 Jahren zuvor. Das muss erstmal verkraftet werden. Da werden epidemische Anmutungen von Größenwahn auch erklärbar.

In welchen Taumel gerieten Millionen Ostdeutsche 89/90 über „das kleine bisschen Wiedervereinigung“. Wie groß muss dann erst der Taumel 1871 gewesen sein, nach 3 gewonnenen Kriegen, eine seit 1815 herbeigesehnte Frage endlich gelöst zu sehen?

Schon gut, schon gut – Süddeutschland mag die „Preiß‘n“ nicht, aber auf Seiten der Sieger von 1870/71 wollten sie schon gewesen sein.

Nationalismus war nie Nationalsozialismus – und europaweit vorhanden. Kolonialismus war eine Krankheit der Zeit, die sich nie rentierte, aber exotisch bebildern ließ; überall in Europa, auf allen Weltausstellungen. Und für die „Landnahme“ in Afrika hatte man das amerikanische Vorbild adaptiert: „Westward ho!“ Massenmord inclusive. Siedlungsland für Auswanderer; nur wollten da gar nicht so viele hin, wie in die Prärie.

An den Massenmorden in den Kolonien gibt es nichts zu relativieren. An den gegenwärtigen Zahlungsforderungen schon, „weil über die Jahrzehnte bereits Millionen D-Mark an die Regierungen Nambias geflossen sind, aber nie bei den Herero ankamen.“ (Joschka Fischer; Außenminister 2002) Dass man nach Dr. Carl Peters, Trotha und Leutwein, (den deutschen Lord Kitcheners) heute keine Straße mehr benennen sollte, versteht sich von selbst. Die vorhandenen umzubenennen, ist durchaus überfällig. Dass man jedoch mit Gustav Nachtigall genauso verfahren möchte, ist blödes Dilettantentum. Niemand, der eine Biografie von ihm gelesen hat, würde ihn mehr als „Herrenmenschen“ sehen.

Es gäbe da so einige unserer (weißen) „Afrikaner“, auf die sich stolz sein ließe. Hauptmann Franke von der Schutztruppe Südwest (ein „Neger-Versteher“); Emin Pascha, der jüdische Arzt, der zum Vorbild für Karl Mays Krüger-Bey wurde; Heinrich Barth, der erste Europäer, der Timbuktu sah; Karl Mauch, der Entdecker der Hochöfen von Simbabwe; Hans Meyer, der den Kilimandjaro bestieg; das wären durchaus gegenwartskompatible Leute ohne „Schaum vor dem Mund“.

Allerdings verwendeten auch sie zeittypisch das N-Wort in ihren Reisebeschreibungen, ohne an heutige lexikalische Gebrechlichkeiten zu denken. Komisch? Die amerikanischen Universitäten, die heute mit all diesen Wortverboten hausieren, hätten ihnen damals sogar noch „Nigger“ zugestanden! Da sie dies stets vermieden, waren sie ihrer Zeit voraus!

Es gäbe da also so allerhand in Dokus zu verwursten, in Serien zu verarbeiten oder in alten Romanen zu entdecken. Oder in neuen zu beschreiben. Gerhard Seyfrieds Roman „Herero“ von 2003 ist brilliant! Aber? – Wen juckt’s?

Wir ham‘ uns alle lieb und pfeifen auf die Vorzeit!

Märchengläubig geprägt werden unsere Nachfahren staunen müssen, was sich da demnächst so alles wiederholt. Momentan erstmal die Völkerwanderung. Aber Kiew 2014 – das war durchaus wie Agadir 1911.

Bismarck wollte nie an den Hindukusch. Er erklärte Deutschland für „saturiert“ und musste doch widerwillig diesen Lüderitz „retten“, der da unten 1884 eigenmächtig Land „erworben“ hatte und nun in Bedrängnis geriet, als die Engländer Lust zeigten, ihre Walfisch-Bay im heutigen Namibia zu erweitern. Man konnte nicht überall kneifen. Der neue Staat musste zeigen, dass man Investitionen seiner Landeskinder schützt. Dass man dabei aber auch nicht zuweit gehen wolle, zeigt der Helgoland-Vertrag, den Bismarck noch anschob, aber bereits sein Nachfolger ratifizierte. Da wurden Sansibar und reichlich „Festlandbesitz“ in Uganda, Kenia, Südsomalia der Queen überlassen. Seine Rache an der Eigenmächtigkeit dieses Peters, der partout die Engländer in dieser Region wuschig machte. Die Medien tobten! „Ein Inselparadies vor Afrika für einen Mövenschiss in der Nordsee!“Bild (22)

Millionen warteten ungeduldig auf den Abgang des „Eisernen Kanzlers“, der ihnen zu milde geworden war, die Zeichen der Zeit des Imperialismusses nicht verstand, die Weltgeltung verschlief. Der junge Kaiser versprach mehr „Action“. Sein „Neuer Kurs“ wurde herbeigesehnt! Der überheblich auftretende D-Mark-Deutsche der Zukunft war im Entstehen. Noch fuhr er Droschke daheim, bald schon Panzer im Ausland, und hinterher Käfer, Opel oder Ford(Leihwagen) an den Urlaubsküsten Osteuropas. Und diese Zeit hat uns nichts mehr zu sagen? Echt jetz‘?

„Ich habe dieses Volk in den Sattel gesetzt. Reiten wird es schon können! …(dachte ich einst)…Aber dieses Volk kann einfach nicht reiten.“ (Bismarck; Erinnerungen)

Er sollte Recht behalten.

Prost! Auf den alten Zyniker von Friedrichsruh!

14 Gedanken zu “Der unsichtbare Jubilar

    • Bitteschön. Hab ich diesmal auch bissl länger’für gebraucht. Is’ja’n heikles Thema in jetzig’Zeiten, wo alles was mit natio- anfängt, in einen Topf geschmissen wird. Dabei feiert doch der „nationale Rahmen“ in unsern Seuchenzeiten gerade -entgegen allen Politikerepisteln – fröhlich Urständ.

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  1. Ich muss gestehen, dass ich die künstlerische Entwicklung von Gerhard Seyfried in den letzten Jahrzehnten nicht wirklich verfolgt habe. Als politischer Comic-Zeichner hat er ja ein Zeichen gesetzt. Der Hinweis auf seinen Roman „Herero“ über die koloniale Vergangenheit Deutschlands finde ich interessant.

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  2. Richtig. „Bismarck gehört in eine Reihe mit Adenauer und Kohl.“ Ein Verbrecher mit Gespür für günstige Gelegenheiten. Man wundert sich, dass das von ihm mit Lügen, Betrug, Bestechung und offenen Gesetzbruch zusammengeschusterte Reich überhaupt so lange hielt.

    Wilhelm I wusste, dass das nicht halten kann; Nietzsche wusste das und lebte lieber als Staatenloser als als Reichsbürger; Fontane wusste das und tröstete sich, dass er als alter Mann das Ende nicht mehr erleben muss. Engels wusste, dass ein Krieg mit Millionen Toten kommt… Spielhagen hoffte lange auf eine zweite, eigentliche Reichsgründung von innen.

    Eine solche zweite Gründung von innen gab es 1968 im Adenauerreich. Ich weiß, dass Du die 68er hasst, weil sie, korrumpiert und fettgeworden, 1990 so bitter versagten…

    Und das dritte Reich, das Kohlreich? Vielleicht überlebt es dank seiner Bürger, für die die Deutsche Geschichte anfing, als ihr Opa aus Anatolien nach Rüsselsheim oder ihre Oma aus Ho-Chi-Minh-Stadt nach Lauchhammer kam.

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    • Hast dich verzählt. „Drittes Reich“ ist schon anderweitig besetzt. Es ist das 5.
      „Lieber Gott, schicks 5. Reich, das 4. ist dem 3. gleich.“ (50er Jahre Spruch, weil der Stalin-Kult auch nur ein Führer-Kult war.)

      Bismarck und Kohl, wussten, was „in dieser Stunde“ machbar ist. Und sie ließen Chancen nicht verstreichen. Lafontaine hätte es 1990 völlig verkackt. Wilhelm I. auf sich gestellt, wäre 1861 zurückgetreten; sein Sohn ist eine legendenhafte Mogelpackung. (Ein royaler Kurt Cobain. „Was hätte der getan, wenn er mehr als 99 Tage gehabt hätte?“ Dem dichtet man genausoviel Reformgeist an wie Werner Lambertz.) Geschenkt. W1 war keine Leuchte, der wird von dir überschätzt. Der wollte König von Preußen bleiben und sonst nichts, weil er eigentlich damit schon überfordert war. Er unterschrieb was Bismarck wollte. „Es ist ein hartes Brot unter Bismarck Kaiser zu sein“.

      Dass das Reich per Krieg zustande kam, welche Nation wäre das nicht? Den Umständen entsprechend ging es sogar gerade noch glimpflich ab, Vgl. Bürgerkrieg USA.

      Was die 68er betrifft, abwink, hassen wär zu viel. Ihr Tumult war damals überfällig. Ihre 2. Republiksgründung, wie du das nennst, halte ich für misslungen, weil beim Marsch durch die Institutionen dann eben nicht nur Notschlachtungen vorgenommen wurden, sondern auch Kühe dran glauben mussten, die noch Milch gaben. Gundermannzitat. (Von allem to much und mancherorts zuwenig.)

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  3. Neuschwanstein und Herrenchiemsee wären vielleicht nicht gebaut worden, wenn Bismarck Ludwig II. kein Geld für seinen Kaiserbrief gegeben hätte. DAS ist der einzige Schaden, wenn die Reichsgründung nicht stattgefunden hätte. Die Wirtschaft hätte sich auch im Norddeutschen Bund mit angeschlossenem Zollverein entwickelt… Dafür hätten die Weltkriege nicht (in dieser Konstellation) stattgefunden… Es ist kaum denkbar, dass die Geschichte einen noch furchtbareren Verlauf genommen hätte, als sie tatsächlich nahm.

    Und dass ich nicht traurig wäre, wenn die neue Reichsgründung an Lafontaine gescheitert wäre, brauch ich Dir nicht zu sagen.

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    • Wir stünden heute da, wie Polen oder Tschechien und würden fluchen: Wieso nimmt uns der Westen nicht? Moldawien ist es so ergangen: 40 Jahre Wiedervereinigung mit Rumänien herbeisehnen – und dann?

      Es beim Nordeutschen Bund belassen, wäre der halbe Weg gewesen. Außerdem ist auch der nicht nach dem Grundschullehrbuch für Fairness entstanden.

      Dass die Weltkriege ihre Wurzel im Bismarckreich haben ist so eine Sache. 1914 spielten eigentlich alle Großmächte eine ähnlich dilettantische Rolle.
      1933 wäre wohl sicher anders verlaufen und 1939 erst recht, wenn der Versailler Vertrag nicht so überzogen gestaltet worden wäre.

      Es gibt mittlerweile interessante Funde zum Thema Novemberrevolution: Ebert wollte keine, sondern eine vormundschaftliche Regentschaft für einen Enkel W2s, da dessen Söhne Totalausfälle waren. Max v. Baden wagte nicht Vormund sein zu wollen.
      Man könnte also überlegen, was wäre wenn gewesen: Aber das ist müßig.
      Einigen wir uns darauf: Wir hätten da beide nicht leben wollen.

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  4. Nein, der erste Weltkrieg ist durch weitsichtiges, planvolles, zielgerichtetes Handeln herbeigeführt worden. Über Jahrzehnte hinweg haben französische Regierungen daran gearbeitet. Sie haben koloniale Konflikte mit Großbritannien aus dem Weg geräumt und zaristische Kröten geschluckt, um sich mit Russland zu verbünden. Den Italienern konnten sie einreden, dass sie Südtirol brauchen (und nicht etwa Savoyen). Über Jahrzehnte hinweg haben französische Regierungen an der Herbeiführung des Krieges gearbeitet.
    Aber Schuld daran ist der 18. Januar 1871. Die Annexion Elsass-Lothringens. Bismarck.

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    • Das mit Elsaß-Lothringen ist wirklich ein derber Fehler gewesen, auch die spätere lieblose Verwaltung als „neue Reichslande“; hat allerhand Ossi-Wessi-Parallelen: etwas haben wollen, aber dann liegen lassen.
      (Zabern-Affäre; peinlicher Scheiß)
      Aber interessant ist auch, dass die Elsässer 1914 zwar nicht gejubelt haben, aber auch nicht massenhaft übergelaufen sind, weil nun die „Befreier“ kommen.

      Die Alleinschuld möcht‘ ich den Franzosen nu auch nicht überhelfen. Die Fakten sind richtig, aberes ist nur die halbe Miete; es fehlt das martialische Endkampfgeschrei in Dtl. Die Weltendefantasterei der Expressionisten, die Restesammelei Ö/Us; wozu brauchen die den Sandschak?
      Was war der Panslawismus für ein Blödsinn.
      Und-und-und…
      Und dann schreibt ein altgewordener dummer Junge „jetzt oder nie“ auf ein Telegramm aus Wien und geht auf Dampferfahrt nach Norwegen….

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  5. Ich schreibe Bismarck ist Schuld – und Du antwortest: „Die Alleinschuld möcht‘ ich den Franzosen nu auch nicht überhelfen.“ Grinsesmiley
    Einigen wir uns darauf, dass Louis XIV. schuld ist. Mit seiner Annexion Elsass- Lothringens; die er réunion, ‚Wiedervereinigung‘, nannte. Wenn ich das Wort Wiedervereinigung schon höre!

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