On the Prog Path (11)

Bereits in den 70er Jahren erwähnte das Westradio, wenn es um Progrock ging, neben den großen Engländern zwei deutsche Bandnamen unter „ferner liefen“: Grobschnitt und Eloy. Jedoch spielten sie von denen fast nichts. Grobschnitt selten („merry-go-round“, später dann „Illegal“ und „Wir wollen leben“) und Eloy gar nicht. Das heizte die Neugier an, bis weit in die 80er.

dsc03534eloyPer Schulhofklatsch war noch in Erfahrung zu bringen, dass Eloys Hauptwerk „Ocean“ heißen sollte und dass es dort um den Untergang von Atlantis ginge. Sie wurden in einem Atemzug mit Pink Floyd und Genesis erwähnt. Ein Konzeptalbum zu DIESEM Thema? In einem ähnlichen Sound wie DIESE Referenz- Bands? Hach, das musste herrlich sein! Oder doch wieder nur dieses Struktur-zerstör-Gewürge?

Mit westdeutschem Krautrock war das so eine Sache im Osten bei Plattenpreisen um die 100 Mark. Da war Vorsicht geboten. Fast jeder Plattenhai machte die eine oder andere lehrreich-teure Erfahrung. Guru Guru, Kraan, Amon Düül, frühe Kraftwerk, … Hände weg!

Dieses pseudorevolutionäre „Wir zerstören die Strukturen Ding“ wäre der sprichwörtliche Vinylanschiss, wenn du dir sowas andrehen ließest. Das wirst du nie wieder los! Oder mit deutlichem Verlust, nach vielleicht mehrjährigem Warten! Die Qualitätsunterschiede von ein und derselben Band von LP zu LP konnten gewaltig sein. Selbst Frumpy, wenn „How the gypsy was born“ nicht vertreten war, konnten so zur Last werden. Oder Grobschnitt ohne „illegal“.

Wessis sehen das logischerweise anders. (Da von denen jedoch unser Ostrock gern und oft und meist bar jeder Sachkenntnis in die Tonne getreten wird, lass ich das jetzt mal so stehen, auch wenn da eventuelle Kraan- oder Can-Fans nun leise weinen.)

Mit meiner La Düsseldorf „Viva!“ hatte ich eine wahre Diamantbrosche im Heuhaufen entdeckt, die wurde mir stets begehrlich aus der Hand gerissen, aber darüber hinaus hätte ich kein Krautrockalbum ohne Rein-Hör-Möglichkeit kaufen wollen.

Nun trug es sich zu, da hinten an der Ostgrenze der Täterätätä, dass jenes zweite (Hammond & YES-) Pärchen etwas eigenartige Westkontakte hatte. ER hatte einen älteren „abgehauenen“ Bruder in West-Berlin, der sich dort in nicht näher zu definierenden Beschäftigungsverhältnissen durchschlug und von Zeit zu Zeit wundersame Plattenpakete in den Osten schickte: Vinyl hüllenlos in Packpapier, Vinyl nur in Innenhüllen oder in falschen Außenhüllen; manches unabspielbar zerkratzt, manches noch gut, anderes verblüffend astrein. Überraschung pur. Vermutlich war das alles aus dem Müll gefischt oder von Hardcorefixern angeboten worden um den nächsten „Druck“ zu finanzieren und jener Spender sammelte Ostland-Paketscheine für die Steuer. Irgendwie so muss es gewesen sein. („Kinder vom Bahnhof Zoo“ machte gerade Furore.) Es ging zwar auch die Mär, dass der DDR-Zoll Schallplatten zerkratzt, wenn er sie nicht beschlagnahmt, aber auf DIESE Größenordnung erscheint das nicht anwendbar.

Eines Tages zeigen sie mir einen frisch eingetroffenen Stapel schwer Zuordenbares; und da ziehe ich aus einer weißen neutralen Innenhülle ohne Hauptcover: Eloys „Ocean“! Das Hauptwerk jener Nichterreichbaren! Endlich!

Wir legen die Platte auf – jedoch ein Trauerspiel entfaltet sich vor unseren Ohren: Schöne Musik zwar, aber mit Knistern und Knacken, kurzen Sprüngen des Saphirs über die eine oder andere Rille – unrettbar. Komplett hinüber.

„Mach dir die Nadel nich‘ kaputt. Hör auf.“, empfehle ich dem Gastgeber nach ein paar Minuten.

„Meinste, ob da waschen noch was bringt?“, fragte er zurück.

Ich hatte dann und wann erfolgreich knisterndes Vinyl gewaschen und so Nebengeräusche minimieren können. Aber hier war nichts mehr zu machen. Der Zahn tropfte nun nur noch mehr: So nah und doch so fern! Eloy sind stark! Ächz! Woher nur nehmen?!

Plauen, ein paar Monate später.

Es war wie im Märchen. Da steht die „Ocean“ im leicht begrabbeltem Original-Cover neben 5 oder 6 anderen Eloy-Werken. Einen Hunderter will er. Einen Hunderter hab ich noch.

Ich ziehe die Platte aus der Hülle. Sie glänzt unbeschädigt. Würde sie trotzdem knistern? Die Gebrauchsspuren auf dem Cover lassen ahnen, dass sie oft gelaufen sein muss.

Egal. Wer nicht wagt…. Ich wage! Und gewinne!

Zuhause löse ich beim Besitzer des beschädigten Kennlern-Exemplars jene Mischung aus Neid und Erlösungsfreude aus:

„Wärch bloß mitjefahrn! Die hättch ooch jenomm!“ Immerhin kann er sie nun ja aufnehmen.

Sie musste auch in meinem Besitz noch so einige hundertmal laufen und sich dutzendfach verborgen lassen. Eloy waren begehrt. Vinylner Goldstaub.

Zeitchen verging. Das Rad der Geschichte machte einen gewaltigen Hopser:

1994 sind endlich die finanziellen Nachwende-Engpässe am Dahinschmelzen. Ich kaufe meine erste richtige Westanlage. Der Verkäufer merkt, dass er gleich Umsatz machen wird und gibt sich fachmännisch:

„Suchense sich mal ne CD da vorne aus, ich führ se ihnen mal vor.“

Ich brauch was mit Effekten; für den Boxen-Test. Der Laden ist gut bestückt, ich zaudere nicht lange, gleich vorn bei „e“ lacht mich ein altbekanntes Cover an: Eloy „Ocean“. (Die CD ist als Nice Price ausgepreist für 12,90 DM. Ein schlechter Scherz, aber in den frischen Kolonien damals üblich.)

„Huch?“, tut er verblüfft, „sowas hörn Sie? Ich hätt‘ jetz‘ eher of Kelly-Family getippt.“

Arschloch! War meine Cavalry-Cap schuld?

Die Anlage gefällt, ich will bezahlen, aber: Die Kelly-Family kriegst du wieder!

„Bei so’nem Preis und Barzahlung ist doch sicher Rabatt drin?!“

„Öh. Hmpf. Tja, wieviel dachtense denn?“

„Die CD gratis.“

„Eu. Hmpf… Naja, ja.“

Als zu Hause die Boxen in den vorgesehenen Ecken hängen und sich feierlich das CD-Fach in der Anlage schließt, kehren die 80er zurück: Das ruinierte Eloy-Exemplar, die Albert- Hammond-Erinnerung, der Topographic Ocean, das verfluchte 4.Jahr in der Verbannung, der letztlich gewonnene Versetzungskampf, Umzug von einer Peripherie Restpreußens zur anderen, kurz vor dem Abgang der „Alten Männer“ …  Mauerfall, Untergang … von Atlantis. Eloy!

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17 Gedanken zu “On the Prog Path (11)

  1. „Wessis sehen das logischerweise anders.“ Stimmt.

    „…Da von denen jedoch unser Ostrock gern und oft und meist bar jeder Sachkenntnis in die Tonne getreten wird, lass ich das jetzt mal so stehen…“ Leider.

    Kam in der ehemaligen Deutschen Republik bei euch eigentlich Karthago, Triumvirat, Mythos, Cravinkel, Alcatraz, Mon Dyh und dergleichen an, bzw. wie?
    Zumindest Neuschwanstein müsste dir gefallen, wenn dir alte Genesis (mit Peter Gabriel) oder Yes zusagen…

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    • 🙂
      Wir in der Klasse und im Bekanntenkreis hatten uns unabgesprochen angewöhnt, einen Unterschied zwischen Krautrock (Müll, alias Kraut-und-Rüben-Durcheinander) und Deutschrock (Anhörbar) zu machen.

      Richtig Thema wurde euer Rock bis zur NDW bei uns auch nie. Zu enttäuschend, dass da an deftigen Botschaften nix kam. Ton Steine Scherben wurden ja lange totgeschwiegen. Die wären es gewesen, wenn man von ihnen vor 1981 gewusst hätte. Udo L. wurde zum „Ostphänomen“ was die Anhängerschaft betraf. Nunja. Manches so, manches so. Ein paar gute LPs waren da schon. Ich war nicht immun, aber auch nicht Fan.

      Karthago und Triumvirat sind mir mit Einzeltracks von „Rock and Roll Testament“ und „a la cart“ mal auf Band geraten. LPs Fehlanzeige.

      Neuschwanstein hab ich Ende der 90er erst entdeckt. Leider bissl spät um nun noch schwärmen zu können. Da fehlen nun die triftigen Jugend-Erlebnisse dazu, die sich an die Klänge heften könnten.
      Bei den Babyblauen Seiten gelesen und bei youtube angehört – ist da bissl wenig Story. Schade drum. Das Gesamtpaket hat bei denen gestimmt. Genesisvorbild anklingen lassen, aber nicht abkupfern. Romantischer Name, romantische Musik. Eigentlich fein.

      Ramses und Jane wären noch zwei feine Bands.

      Von den anderen, die du erwähnst, sagt mir nur Crawinkel was: Gitarrist bei Trio? Ist das der?

      Natürlich gabs da mehr. Novalis, Ougenweide, Hölderlin… vllt. später mal n Post.

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      • Danke für den ausführlichen Kommentar. Das ans digitalisierend gemahnende „Müll / anhörbar“ ist zwar ziemlich gewagt, aber warum nicht, wenns einem weiterhilft.
        In der Tat finde ich die pauschale Zuschreibung „Krautrock“ auch ziemlich restringo. Es gab sehr unterschiedlich aufspielende Bands und nicht minder vielfältige musikalische Richtungen.
        Da konnten sich die Geschmäcker schnell voneinander verabschieden. Da die Rocker, dort die Giftköppe. Hier die Jazzrocker, dort die verträumten Akustiker.
        Also Bandbreite. Und dann kam die regionale Schiene. Viele Bands waren primär regional bekannt. Das lag unter anderem auch an den Vorlieben der Plattenaufleger der jeweiligen regionalen Sendeanstalten.
        Peter Kreglinger (SR) oder Volker Rebell (HR) waren da ganz andere Kaliber als Old Laufenberg (SWR). Nicht zu vergessen Zündfunk auf Bayern2, die meines Erachtens genialste Sendung. Zumindest solange Carl-Ludwig Reichert da Redakteur gewesen ist.
        Aufgrund deines Kommentars gehe ich davon aus, das wir auf ziemlich fremden Pfaden unterwegs gewesen sind. Scorpions, Jane oder Folkies wie Ougenweide sind fast gänzlich an mir vorbei gelaufen.

        Gert ‚Kralle‘ Krawinkel war der Gitarrist sowohl bei Cravinkel als auch bei Trio. Von Cravinkel empfehle ich eine Probehörung von der Garden of Loneliness (1971). Für mich die gediegenste Progrock aus hiesigen Landen. Und gleich noch ein Tipp: Os Mundi – 43 Minuten (1972?), da wird feiner Jazzrock geboten. Und natürlich meine Lieblingsscheibe aus jener Zeit: Walpurgis – Queen of Saba (1972). Die kann man, glaube ich, komplett beim Onkel Juhtjuhp anhören.

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      • Jau, mein Überblick ist diesbezüglich seit der Wende ja auch am Wachsen: Last Ressort erforschen und so. Musi-Zeitschriften, unverlangte SKs geschenkt kriegen usw. Hab deshalb ja auch die erste Fassung meines Kommentars gelöscht, weil der zu lang war und mir der Einfall kam, das für nen Post aufzuheben.

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  2. 100 Mark?? Ächz. Da hätte ich mir gar nichts gegönnt. Bei dem Risiko. Spannend aber dieses Entdeckertum: Was mag aus der unbeschrifteten Papierhülle wohl kommen?

    Ein bisschen weine ich wegen Kraan und so. Ansonsten: Eloy mag ich viel lieber als Grobschnitt mit ihrem „Illegal“.

    Als „Ost-Platte“ habe ich im Rock-Bereich, glaube ich, nur Karusell, „Schlaraffenberg“ auf LP.

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    • Eloy/Grobschnitt seh ich auch so – bei letzteren war es wie bei Novalis: Da steht fast immer Geniales neben Vollschrott auf derselben Platte. Von Eloy gibt es zwar auch so was wie Raa und Metronomia, aber eben auch Dawn und Inside, also sortiert: Mist auf den einen – und Tolles auf den anderen Platten.

      Zur „Schlaraffenberg: Naja, das ist die 3. und letzte noch gerade so gute von denen; Cäsar war noch dabei, hatte aber innerlich schon gekündigt. „Zweifel“, „Gelber Mond“ und „Wochentag“ sind die Highlights; „Flimmertheater“ ist eine Vollgraupe in 2 Teieln, weil Oschek singt: Halbglatze und Wampe – der sah immer aus wie 50 und sang, dass er nun sein Elternhaus verlassen will, weil die „Kessel Buntes“ gucken. Da merkten wir: Mit Karussell gehts bergab. Die späteren Platten von denen sind dann auch richtig ungenießbar.

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  3. Karthago, Triumvirat, Mythos, Cravinkel, Alcatraz, Mon Dyh und dergleichen sind nicht einmal im Norden angekommen *fg* – jedenfalls nicht bei mir. Krautrock hat in meinem Freundeskreis kaum einer gehört, mit wenigen Ausnahmen. Etwas Can und Kraan vielleicht noch, aber Eloy, Hölderlin und Novalis? Unhörbarer Quatsch. Esoterikgeklimper. Beim ersten Versuch durchgefallen und nie wieder angefasst (weil man, zugegeben, vielleicht die falsche Platte erwischt hat)

    Deutscher Rock war lange nicht angesagt, das war alles zu hölzern, da war kein Gallagher und kein Clapton dabei, nicht mal ein Blackmore. Kein Bruce und kein Baker, nur ein leicht manischer Mani Neumeier und wenn sie angefangen haben englisch zu singen war’s gleich ganz vorbei. Hat man mal was entdeckt wie Archangels Thunderbird von Amon Düül II oder Gamma Ray von Birth Control hat man schnell festgestellt, der Rest auf den Scheiben ist allenfalls B-Ware, verglichen mit dem Zeugs das aus Ami- oder Engeland kam.
    In den ersten zehn Jahren meiner Plattensammelei, als man noch schwer überlegen musste in welches Vinyl man sein Taschengeld steckt, hat es folglich auch nur eine einzige deutsche Platte in mein Archiv geschafft: Frumpy 2. Buntes Vinyl, 4 Stücke, jedes Stück ein Treffer und: How the gypsy was born! Den Rest von Frumpy/Atlantis konntste wieder knicken.

    Tätäträtä-Rock waren für uns Puhdys, City,Karat und verschwurbelte Texte, von denen wir nichts verstanden und auch nichts verstehen wollten, das war einfach nur grausam. Die Typen sahen aus als wären sie von Honecker persönlich gecastet worden und Margot hat die Texte redigiert. Den Rest hat mir dann zu späteren Zeiten ein Radiokollege mit wahren Überdosen von Keimzeit, Silly und Pankow verleidet. Schade, dass Du zu der Zeit kein Radio auf dem Dachboden gemacht hast, das hätte weit interessanter werden können.

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    • Zwei Scheiben fällt mir gerade ein: Jane – Live at Home. Wegen Hangman (glaub ich) und weil eine Ex-Freundin die Scheibe hatte. Die einzig hörbare Scheibe in ihrem ganzen Haushalt, daher mehr so ’ne Art Kopulationserinnerung *gg*

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    • Na wegen der Eloy- und Novalisschelte weine nun auch ich leise. 🙂
      Triumvirat lernte ich via NDR 2 kennen, Auszüge aus ihrem heute als schwach geltendem Spätwerk „a la cart“ so von ungefähr 1977.
      Den Schimpf über die extremen Qualitätsunterschiede auf ein- und derselben Platte allerdings teile ich. Das war verheerend. Und setzt sich leider auch bei guten NDW-Bands fort: Siehe Interzone Debut.

      Mit Keimzeit, Pankow und Silly totgeschmissen? Das hätte auch ich sein können. Und den Unterschied zu Puhdys und Karat haste nicht gefunden? Rätselhaft.

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  4. La Düsseldorf…huch…die Stadt ist eigentlich nur bekannt für eine zu teure Einkaufsstrasse und die 5te.Jahreszeit…und dann das : Rheingold, Wolfgang Riechmann, La Düsseldorf,Kraftwerk (nicht aus DDorf) …irgendwie neue deutsche Welle aber doch wieder nicht…die Leichtigkeit im elektronischen Sein…und dann voll dagegen..Konzeptalben mit wenigstens Doppel LP Länge..Pink Floyd,Yes,Genesis : The Lamb lies down on Broadway musste man auswendig können sonst gehört man nicht dazu…und stundenlange Sitzungen unter Kopfhörer und BarcadiCola (der Vater eines Kumpels hatte vorteilhafterweise einen Lebensmittelladen 🙂 um das seltsame Geräusch bei min.42.18 zu identifizieren….verstanden habe ich die Platte bis heute nicht…aber es geht ausnahmsweise wohl nicht um Atlantis…und sie half mir über einen lausig graunasskalten Winter hinweg…aus dem Osten kam im tiefsten Westen (Ruhrgebiet) nicht wirklich was an…oder wir haben es unter den Kopfhörern nicht mitbekommen….
    Beste Grüsse, Jürgen

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    • The lamb… mehrfach hören? Alle Achtung, wenn du das geschafft hast! Ich kapitulierte schon bei suppers ready. Nee-nee es is nicht alles Gold, was unsre Götter schufen. Die 8minüter von Genesis sind sämtlich toll, aber wenn sie es länger versuchten dann…fehlten (mir) die musikalischen Höhepunkte. Floyd und Yes kamen mit der Langform besser klar. Und nicht zu vergessen: SBB aus Polen!

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