Querdenker V

Es treibt mich um. Das muss Großmutters Erbe in mir sein. Ich kann die Schnauze nicht halten:

Was ist heut los in Ossiland?

Wenn Wessi heute Ossi besucht, glaubt er sich echauffieren zu müssen, über Undank, Begrenztheit, Solizuschlagsexzesse und Nazi-Denke:  Freital, Clausnitz, Bautzen…

Dabei hat DER HIER

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/thierse-zum-aufbau-ost-buerger-haben-heisshunger-auf-wahrheit-a-123321.html

vor langer Zeit das heute brisante Problem bereits angesprochen. Wo man aber alles ansprechen kann, wird alles beliebig, weil gleich nach jedem Problemanschnitt schon der nächste kommt und vom Vorgänger ablenkt.

Der „homo sapiens“ neigt zu exorbitanter Vergesslichkeit.
Ursache und Folge-Denken ist ihm nicht gegeben.
Vernunftbegabung ist sein breitgequatschtes Leitbild.

Die schönen neuen Hausdächer und Highways (damit in DIESEM Zusammenhang hier jetzt bloß nicht das Wort „Autobahnen“ fällt! Post-Kerner-Herman-Trauma!) täuschen allzu leicht darüber hinweg, was hier wirklich abging und abgeht.

Berichtet wird gern über die wenigen Highlights und die Optimismusposaune bläst dann jedes Mal das alte Lied vom bevorstehenden Sieg des siamesischen Zwillings Vernunftoleranz, der da mal kommen soll – dereinst. Verheißungsvoll, wie weiland der Kommunismus an die Wand gemalt wurde, aber realiter ausblieb.

Erst gingen die maroden VEBs krachen. Zu Recht.
Dann kamen die Aufbauhelfer aus dem goldenen Westen. Zu Recht.
Die brachten aber zu wenig Investoren, die den Namen wirklich wert waren, mit.
Die dachten auch mafiotisch sehrsehrsehr an sich und ihre Klassenkameraden.
Man schaue sich mal die Verzeichnisse in Neufünfland an, wer da die Landtage bevölkert.
Außer bei der Linken fast alles Westimporte bis heute.
Man schaue dahinter in die Liste der Staatssekretäre – noch schlimmer.
Eher wirst du als eingewanderter Restpreuße CSU-Abgeordneter in München, als dass es ein gebürtiger Leipziger schafft sächsischer Staatssekretär zu werden!

Sehr viele junge Leute verbinden „Leben im Osten“ nicht mit „Zukunft“. (Thierse 2001)

Die Klugen gehen demzufolge weg. Ganze Abiturjahrgänge aus dem „Beitrittsgebiet“ sind inzwischen zwischen Oldenburg und Tegernsee verschollen. Ein Aderlass an Intellekt, den KEIN Landstrich auf ewig schadlos verkraftet!

Wenn die Unbedarften jedoch unter sich sind – und in der Provinz sind sie das, denn die einen gingen in den Westen und die anderen in die wenigen florierenden Metropolen, dann kommt so was raus wie jetzt in Clausnitz und Bautzen.

Thierse warnte 2001 – er nannte Gründe, er nannte Chancen – und?
Blubb-Blubb! Sturm im Wasserglas.

DAHER kam PEGIDA!

Was zunächst ein Aufschrei frustrierter vergessener Bevölkerungskreise war, wurde so stigmatisiert und medial verteufelt, dass es zur sich selbsterfüllenden Prophezeiung wurde: Aus 15 000 Pegidisten wurden 3000, aber nun ist es wirklich das, was es angeblich vor einem Jahr schon war. Die 12 000, die da nicht mehr hingehen, sind aber nicht etwa zufriedener geworden, sondern sie haben sich nur ihr Schlüsselerlebnis abgeholt: Dass man nicht verstehen will!

In den vielen Kleinstädten zwischen Stralsund und Suhl wohnen zwischen Dönerbuden und konkurrierenden Friseuren ca. 12 Mio Menschen als Langstreckenpendler, Leiharbeiter, „Langzeithartzer“ und ein paar Angestellte von Arbeitagenturen …. abgesehen von einem Heer von Sozialpädagogen, die die Verwahrlosung der Kids irgendwie kaschieren sollen.

Und dann wundern wir uns nun alle gemeinsam: Wo kommt bloß der ganze Mob her, der da „plötzlich“ so auffällt. Oder was?

Wenn man unter chancenlose Einheimische noch chancenlosere Auswärtige karrt – was passiert dann wohl?

Her mit Arbeit!
Her mit fairer Bezahlung!
Her mit fairen Arbeitsverträgen!
Schluss mit den viel zu dünnen Personaldecken fast überall, den Tricksereien mit erwarteten „freiwilligen“ Überstunden, die weder bezahlt noch abgebummelt werden!

Geht nicht? Globalisierung? Kapital ist ein scheues Reh?
Ich weiß.

Patentrezept hab ich keins.
Aber ich kenne eine gewisse Berufsgruppe, die eigentlich dazu gedacht war, welche zu finden; und die sich ihren Berufsalltag auch mit allerhand Erschwerniszulagen und Aufwandsentschädigung vergütet.

Warum bloß kommt von dort so wenig Wirksames?
Zwischen Loft und Plenarsaal, zwischen Ausschusssitzung und Lobbyterminen kann die Bodenhaftung leicht abhanden kommen. Das wirkliche deutsche Alltagsleben des Durchschnittverdieners … wann kommen sie damit noch in Berührung?
In der Bürgerfragestunde? Wenn die üblichen zwei Querulanten auftauchen und mit 2 jovialen Sprüchen und einem Reklame-Kuli beglückt werden?
Unterm Wahlkampf-Pilz am Stehtisch?
Ahnen sie beim Einkaufen im Supermarkt, was die Abschaffung des Ladenschlussgesetzes für die Kassiererin bedeutet, die da am Warenband noch freundlich nach der Kundenkarte fragen muss. Wie wird die sich abends über die Berichterstattung über das ach so reiche Deutschland freuen und den Kopf schütteln über die unverständigen Provinzdödel, die diesem Erfolgsland den Ruf versauen – also wirklich!

Werbeanzeigen

20 Gedanken zu “Querdenker V

  1. Ich sagte schon in einem anderen Kommentar einmal…
    Was glauben Sie, was eine Arbeiterin denkt, die nach Einführung des Mindestlohnes zwar 8, 50 E bekommt ( verdient kann ich wahrhaftig nicht schreiben) , dafür aber die Arbeitsstundenzahl bei gleichbleibender Arbeitsanforderung gesenkt bekommt. Für ihre Monatskarte 10 % ihres Monatsgehaltes ausgeben muss und im Bus steht, weil alle Sitzplätze von Asylanten besetzt sind. Deutlich jünger und wer bezahlt wohl deren (wenn vorhandene) Fahrscheine. Ihre Kinder gehen in Schulen, in denen es schon lange keinen Schwimmunterricht mehr gibt und deren sanierungsbedürftiger Zustand ein Skandal ist.
    Chemnitz hat fast nur noch unterbezahlte Arbeiter oder Langzeitarbeitslose. Diese Menschen fühlen sich als doppelte Verlierer, niemand sagt zu ihnen:“ du schaffst das „.
    Ihren Text unterschreibe ich sofort .

    Gefällt 3 Personen

  2. Na, dann sind sich ja alle einig: Wenn´s einem selber schlecht geht, darf man auf denen rumtrampeln, denen´s noch schlechter geht.
    Blöderweise habe ich auch zwei Großmütter.
    Und ich sehe das so:
    Die da heute „Wir sind das Volk“ grölen, sind genau die, die 89 zuhause geblieben sind (oder, altersbedingt, wären), bis es ungefährlich war, die garantiert nicht als Politische eingesessen haben, denen die Banane süßer war als die Freiheit und für die Flucht Verrat an der Volksrepublik und vor allem an ihren Mitläufern war.
    Aber letztlich ist das kein Ossi-Problem. Es gab zu allen Zeiten Menschen, die ihr Herz geöffnet haben für die Not des Anderen, auch wenn der Andere anders war, und es gab immer die ohne Erbarmen. Und alles Mögliche dazwischen.

    Ich frage mich, warum jene, denen plötzlich aufgeht, dass sie verarscht wurden und werden, den fragwürdigen Mut aufbringen, die Unterkünfte Geflohener anzuzünden, nicht längst den Mut hatten, dies mit den Villen derer zu tun, von denen sie tatsächlich verarscht werden. Und ich denke, sie ahnen, dass sie damit ein ganz anderes Interesse von Polizei und Gerichtsbarkeit auf sich zögen. Das riskieren sie dann doch lieber nicht.

    Und von denen, die jetzt Mutti zerreißen, haben sie verdammt viele, auch im Osten, gewollt.
    Und zwar als Garantin dafür, dass alles bleibt, wie es ist. Stabilität nennt sich das – sich in Sicherheit wähnen können, ist es. Wenn mir an der ganzen brandgefährlichen Situation eines gefällt, dann die Ironie, die darin liegt, dass die Ikone konservativer Politik plötzlich anarchistisch wurde.

    „Neufünfland“ habe ich noch nie gehört. Falls es von Ihnen ist, mein Kompliment.
    „Wo man aber alles ansprechen kann, wird alles beliebig…“ Da ziehe ich jede Beliebigkeit vor.

    Insgesamt macht mich Ihr post traurig. Dem Inhalt kann ich nicht widersprechen. Der Stil ist wie immer geschliffen. Aber haben Sie sich nur den Bruchteil einer Sekunde in jenes Kind versetzt, das in Clausnitz aus dem Bus gezerrt wurde? Wie weit weg ist Ihnen die Angst des Jungen, der sie selbst einmal waren?

    Von Schnauze zu Schnauze,
    Ihre Leserin

    Gefällt 2 Personen

    • Ihr Kommentar macht mich ebenfalls traurig, denn er zeigt mir ein großes Missverständnis auf:
      Ich habe NICHT entschuldigt, sondern erklärt, wie es zu diesen Erscheinungen kommt. Das ist ein Unterschied.
      Mich kotzt die scheinheilige öffentliche Verwunderung und Deutsch-Ost-Verdammnis an.
      Ich schrieb von „Unbedarften“, von „Intellektverlust“ und von „Dödeln“.
      Vergessene Schichten verhalten sich lange ruhig und plötzlich platzt der Kessel immer zuerst gegen Schwächere. Sowas kann man kommen sehn. Wenn man nachdenkt.
      Die Rassenunruhen in Kalifornien 94 richteten sich zuerst gegen Asiaten – nicht gegen Weiße.
      Bei den Unruhen in Baltimore 2015 wurden keine Gefängnisse gefährdet, sondern kleine Läden und PKWs von Zufallspassanten gestürmt.
      Die Tottenhamrandalierer stürmten nicht die City von London oder gar die Downing Street, sondern die kleinen Läden von Migranten.
      Die Flüchtlinge in Süditalien veranstalten, wenn sie ausrasten, keinen Hungermarsch „auf Rom“ oder „auf Brüssel“ (übrigens SEEEEHR zum Unterschied gegenüber den schlesischen und sudetendeutschen Vertriebenen 1950!), sondern zertrümmern die kleinen Läden ihrer Umgebung…
      Die gescheiterten Rapper da mit der Kalaschnikow stürmen keine Rockerklubs oder Kasernen oder Rüstungskonzerne, sondern unbewachte Zeitungsredaktion, Fussballstadion oder Konzerthalle…
      Wie sie sehen habe ich im Unterschied zu allen bisher zum Thema twitternden Politikern nachgedacht.
      Die Empörung über Sachsen gleicht der von Freiern, die auf die Hure zeigen, die nun schwanger ist.

      http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/ost-west-unterschiede-nach-wiedervereinigung-deutschlands-13715180.html

      Gefällt 1 Person

      • Es sind nicht die Freier, die sich empören. Die gehen nämlich weder aus moralischen noch aus pseudomoralischen Gründen aus der Deckung. Wer weiß denn schon, welche Firmen oder Familien von den Umständen der Wiedervereinigung wirklich fett profitiert haben. Ich persönlich kenne eine einzige von denen, die im Osten ganze Straßenzüge entmietet haben, und dass ich sie kenne ist purer Zufall.
        Danke für Ihre Antwort (Sie haben natürlich recht) und auch für den FAZ-Link.
        „Atmosphärisch“, wenn Sie so wollen, geht es mir jetzt tatsächlich besser.
        Gerade lese ich von einem AfD-Mann, dass wir uns nicht von Kinderaugen „erpressen“ lassen sollen. So etwas erzählt man Soldaten um die Beißhemmung runterzufahren.
        Auch ich finde nicht, dass man Politik auf der Gefühlsebene betreiben sollte. Aber das, was in mir lebendig und fühlend ist, fragt sich: Was soll uns denn dann noch erweichen? Wie lange sind wir im nicht nur biologischen Sinne „Mensch“?
        Freundliche Grüße
        Eine Leserin

        Liken

  3. ich finde den Text-Beitrag und die beiden letzten Kommentare sehr lesenswert. Beide! Traurig braucht uns eigentlich nur die traurige Wirklichkeit zu machen, nicht der Kommentar über dieselbe. Liebe Grüße aus dem vielfach gebeutelten Griechenland.

    Gefällt 1 Person

    • Liebe Frau gkazakou, danke für Ihre Wertschätzung. Meinen letzten Kommentar habe ich in Bezug auf Ihre „Zählung“ ungeschickt platziert. Bitte um Nachsicht.
      Das Foto erlaubt nur einen sehr ungenauen Blick auf Ihr Gesicht. Mein allererster Eindruck war Mona Lisa. Sehen sie ihr tatsächlich ähnlich? Oder haben Sie dieses Fluidum des Rätselhaften? Oder blinzeln Sie einfach gegen das Sonnenlicht?
      Freundliche Grüße aus dem um die bürgerliche Ruhe gebrachten Deutschland!

      Liken

  4. Werter Bludgeon, ich machte einen Fehler, denn ich las begeistert von Ihrem Ostverstand auch gleich die Kommentare mit. Nun bin ich… nunja, nicht wütend oder weniger begeistert. Nennen wir es Ernüchterung. Denn jeder, auch ich, liest ja mit den eigenen Augen…

    Die deutschen (Ich schrub eben echt ‚ostdeutsche‘! Als ob es nur da so wäre, andere Provinzen sind nur geschichtlich betrachtet auf besserem monetärem Niveau und damit vermeintlich ge-bild-eter!) Provinzen sind ziemlich ausgeherzblutet. Ich vermeide es hier Beispiele zu nennen, aber je kleiner der Horizont, desto größer das eigene Ego. Und manchmal gipfelt es erschreckenderweise in Einpißhosengrößenwahn. Wenn dann Medienmenschen nicht mal vor der eigenen Haustüre kehren, sondern begierig alles auswalzen, was sich ihnen vor die Füße scheißwurstet, dann wird da ein richtiger brauner Vorleger raus, auf dem sich genügend Fußvolk die dreckigen Schuhe abtreten will…

    Die neuen Medien erleichtern zudem die Breittreterei und natürlich sind Floskelsätze leichter in Empörung umzupuzzlen, als eigenes Denkwerk.
    Ich danke Ihnen für Ihres hier geteiltes und verbleibe zugetan, Ihre Frau Knobloch.

    Liken

  5. Wie immer komme ich gefühlte 1000 Jahre zu spät, um hier meinen Senf dazu zu geben … Aber Deine zornigen Zeilen haben mich in all den letzten Tagen immer wieder eingeholt.

    Auch wenn ich einerseits auch der Auffassung bin, dass die eklatante „soziale Schieflage“ im „Osten“ ein perfekter Nährboden für all diese schrecklichen Auswüchse sind, son muss ich doch auch erwähnen, dass wir hier im reichen Bayernlande davor wahrlich nicht gefeit sind/wären.

    Ich weiss jetzt nicht, ob jener Vorgang, der mich in den letzten Tagen ebenfalls heftig empört hat, außerhalb des eigentlich schönen Bayernlandes wahrgenommen wurde.

    Es geht um die oberbayerische Gemeinde Zorneding. Dort hat der afrikanische Pfarrer Olivier Ndjimbi-Tshiende die Gemeinde verlassen und ist momentan an einem unbekanntem Ort.

    Warum denn das ?

    „Es ist das Ende einer Eskalation – ein Musterbeispiel dafür, was Worte anrichten können. Im Oktober 2015 hatte die Zornedinger CSU-Politikerin Sylvia Boher im Parteiblatt „Zorneding Report“ gegen eine „Invasion“ afrikanischer „Militärdienstflüchtlinge“ gehetzt. Der Pfarrer – ein gebürtiger Kongolese – widersprach ihren Thesen, worauf Bohers Parteifreund Johann Haindl ihn als „Neger“ titulierte (siehe Kasten unten). In den folgenden Monaten erhielt Ndjimbi-Tshiende Schmähbriefe und massive Drohungen, bis er jetzt einen Schlussstrich zog.“ (Quelle: Bayerischer Rundfunk).

    Massive Drohungen bedeuten in diesem Fall übrigens … Morddrohungen.

    Letzte Woche habe ich mir „Jagdszenen aus Niederbayern“ in den Münchner Kammerspielen angeschaut (das Stück stammt aus den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts) … und verdammt nochmal, es ist weiterhin aktuell … ob in Sachsen, ob in Bayern …

    Gefällt 1 Person

    • Ja ich kenne den Fall und einige andere auch:
      – Wahlergebnisse Kommunalwahl Hessen vorige Woche, ein Dorf wählt 16% NPD,
      – Köln (selbe Woche) Konzerteklat um einen iranischen Pianisten, der einen Teil seines Publikums mit Steve Reich Musik nervt und dessen englische Erläuterungen mit „Red‘ deutsch!“ bepöbelt werden. usw.
      Mich stört weiterhin EXTREM, dass diesbezüglich immer nach der 1.Meldung gleich wieder Ruhe ist.
      Stell dir vor, der afrikanische Pfarrer wäre irgendwo in Ostdeutschland zurückgetreten. Das Buhei wäre Medienstoff für mindestens 6 Monate.
      Der Ort müsste auf Jahre als Rassistennestbeispiel herhalten. Lindenberg und die Toten Hosen würden sofort ne Antirassismus-Tour durch den Osten planen. Die Schulen würden zum Toleranz-Marathon vergattert….
      Jamel in Meck-Pom kennt die Welt als Nazi-Dorf.
      Büningen in Hessen keine Sau.
      Wir sind die Albino-Askaris aus Deutsch-Ost. Punkt.

      Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s