Karl May

Neulich war anlässlich der „Söhne der Großen Bärin“ hier im Blog eine Spontandiskussion zum Thema Karl May entstanden. Deshalb hier etwas umfassender der Fall, wie ich ihn sehe:

Wenn du 1842 im Erzgebirge als Weberkind geboren wirst, so sind das wirkliche Scheißzeiten für dich, denn die Weberei geht gerade in dieser Zeit genauso den Bach runter, wie heutzutage die Uhrmacher und die Buchhändler. Die Industrialisierung bricht sich Bahn. Englisches Tuch macht deutsches platt. Die Weber im Erzgebirge dulden still. Ihre schlesischen Kollegen probierten wenigsten 1844 einen Aufstand, der allerdings nichts rettete.

Karl wird geboren in einer kinderreichen, extrem armen Familie. Die Mutter kocht jede Sorte Unkraut und Brotreste zu Suppe und der Sohn erblindet. Vom 2. bis zum 5. Lebensjahr sieht er nix, hört lediglich die Geschichten der Großmutter, die sich kümmert und bei der er sitzt, während sie die abgetragenen Lumpen flickt, mit denen sich die Familienmitglieder ihre Blößen bedecken. Mutter geht zunächst putzen, unter anderem bei einem Arzt, der erkennt, dass seine Putze auch etwas anderes hätte werden können und der ihr die Möglichkeit verschafft, eine Schulung machen zu dürfen, um eine Art Gemeindeschwester werden zu können. Außerdem reden die beiden über medizinische Neuerungen der Zeit. Am kleinen Karl wird somit eine Augen-OP ausprobiert, die ihn entweder wieder sehen lässt oder aber das Leben kosten kann, wegen der zu erwartenden Infektionen.

Die OP gelingt. Karl ist 5 kann sehen und hat 3 Jahre normale Persönlichkeitsentwicklung verpasst…

In allen von mir bisher gelesenen Karl May Biografien fehlt der Punkt, dass sich genau daraus erklärt, wie es zu jenen kriminellen Verfehlungen kommen konnte, die ihn im Alter um seinen guten Ruf bringen werden.

Der Erblindung und Augenlichtrettung fehlen die Beweise. Sie finden sich nur in seiner Autobiografie „Mein Leben und Streben“ im Band „Ich“ und da ihm im Zuge der Lebius-Intrige allerhand biografische Hochstapeleien nachgewiesen wurden, wird diese schöne Legende ebenfalls in Zweifel gezogen.

Passen würde es gut: Phantasievolles Bürschchen, mit schwächlichem Körperbau und ohne Einbindung ins „Ganggeflecht“ der Gleichaltrigen wird wieder sehend und gleich darauf vom Vater vergattert, Wunderkind sein zu müssen, von normaljugendlichen Einflüssen weitgehend abgeschirmt, zum büffeln verdammt.

Die Prügelknabenlaufbahn ist vorprogrammiert. Minderwertigkeitskomplexe machen sich bemerkbar und schreien nach Kompensation. Große Fresse-Versuche, Wunschbiografische Hochstapeleiansätze werden somit ganz zwangsläufig erklärbar.

Nicht mehr ausgelacht werden, als der kleine Spinner!Zu den Honoratioren der Stadt gehören, vor denen man den Hut zieht! ANSEHEN erlangen!

Nach einer letzten 4jährigen Haftstrafe 1870-74 wird er ins frisch gegründete DEUTSCHE REICH entlassen, in eine Boomzeit der Medienlandschaft, ins Wahnfriedzeitalter. Noch ist die Welt nicht wirklich entdeckt. Koloniale Abenteuerlust greift um sich, aber fast niemand reist wirklich. So merkt er: Du kannst von fremden Kontinenten wirklich alles behaupten, es wird niemand nachprüfen können.

Die edle Rothaut Winnetou, der liebe Neger Massa Quimbo, der arabische Krakeeler Hatschi Halef… bevölkern seine „Reisebeschreibungen“, die lieber gelesen werden als diejenigen von Livingstone und Stanley. Die Auflage macht’s. Die Vorgängerin der Quote.

Bei May gibt’s keine langen Flussufer- und Hügelvermessungen, kein Malariagejammer oder untreue Träger. Wetterwechsel? Unwichtig. Dolmetschermissverständnisse? Der wahre Reisende bereitet sich vor und kann alle Sprachen selbst!

Somit ist Platz für „Zauberpferde“ mit „Geheimnis“, Verfolgungsjagden, religiöse Dispute, Gerechtigkeitsschaffung durch zivilisatorische Lichtgestalten. Gerstäcker mag „arte“ sein. May ist „pro7“! Die Quote hat ER! Aber ist er deshalb schlecht? Kitsch? Schund?

May ahnt mehr als er weiß, dass die Chance der Naturvölker nur darin besteht, sich so schnell wie möglich anzupassen an die Eindringlinge mit dem industriellen Vorsprung. Ein Zurück zur Natur kann nicht gelingen. Aber die Vertreter sollen nicht als Karikaturen aufgefasst werden, sondern als liebevoll gezeichnete Originale. Auch seine deutschstämmigen „Westmänner“ sind eher Dorftrottel, die in der Leere der Prairie ungestört ihre Macken pflegen können und trotzdem oder gerade deshalb zu Helden werden über die dort niemand lacht! Es ist die Verarbeitung der erlebten Geringschätzung zu Schülerzeiten, im Gefängnis und danach.

May recherchiert viel im Rahmen seiner Möglichkeiten. Liest jede frisch erschienene Völkerkunde auf der Suche nach neuen Erkenntnissen, die er verwenden kann und steigt von Buch zu Buch auf.

Der Menschenfreund in ihm wird jedoch von oberflächlichen Zeitgenossen als sächsischer Carl Peters missverstanden. Der Journalist Lebius will anlässlich des Boxeraufstandes ein China-Kompendium der Art „Was erlauben sich diese Schlitzaugen! Bringen unseren Botschafter um!“ herausbringen. May wird angesprochen, doch bitte einen spannenden Beitrag zu leisten… und er … will erst ablehnen … dann aber lieber mahnen: Er reicht „Und Friede auf Erden!“ ein und hat nun mächtige Feinde.

Der erfolgreichste deutsche Buchautor stemmt sich gegen den Zeitgeist! Mal sehen, was wir über ihn finden… Eine zeitlos beliebte Verfahrensweise, sich an „Spielverderbern“ zu rächen.

Die letzten 12 Lebensjahre sind ein Graus für ihn. Plötzlich ist er wieder der „kleine Spinner“. Man wirft ihm vor, gelogen zu haben. Seine Geschichten sind erfunden! Was soll das? War Jules Verne wirklich auf dem Mond oder 20 000 Meilen unter dem Meer? Hat Dumas den Grafen von Monte Christo wirklich gekannt? Es ist das Gejaul der betrogenen Betrüger.

Aber es sorgt dafür, dass ein sprudelnder Phantasiequell versiegt. Mays Spätwerk ist schwerfällig sich dahinschleppende Rechtfertigungsliteratur.

Zwei Trümpfe lassen sich auch hier noch heben: 1. „Die Waage der Gerechtigkeit“ heißt ein Kapitel in „Am Jenseits“, dem letzten noch flüssig lesbaren Reiseroman. Hier beschreibt er, wie die Seelen nach dem Sterben der irdischen Hüllen gewogen werden und er führt alles das vor, was ihm zu schaffen macht: Die Bigotterie, die brutale Skrupellosigkeit der Gründer, das charakterlose Speichelleckertum, all die Alltags-Judasse, die ihre ehemaligen Retter von gestern heute mitleidlos ausliefern und abstürzen lassen, die korrupte Justiz, die Klüngelei … die Zusammensetzung der Gesellschaft in all ihrer Erbärmlichkeit. Es liest sich zeitlos. Ackermann, Kerner, Maschmeyer… Jedem Leser werden sich andere Zeitgenossen vor’s innere Auge schieben. 1899 geschrieben? Déjà vu!

Und dann sind da noch — die ganz wenigen, wirklichen Gläubigen: Die entsagungsvoll Bescheidenen, die immer die Dummen sind, aber nun nach dem Tod endlich Gerechtigkeit erfahren. Hier sind die aktuellen Bezüge äußerst knapp und deshalb muss wiedermal die arme Mutter Theresa herhalten.

2. Arno Schmidt, der vermutlich einzige Mensch des Universums, der es geschafft hat, „Im Reiche des Silbernen Löwen“ Band III und IV wirklich zu lesen, gebührt die Ehre, den Nachweis erbracht zu haben, dass dort in einem Monolog Kara Ben Nemsis eine Abrechnung mit Nietzsche erfolgt. Der von der „gut bürgerlichen Gesellschaft“ enttäuschte May erkennt fast als einziger seiner Zeit Schwächen in der Sprache „eines großen Philosophen“, von dem ein paar Lehrsätze mehr als nur angedeuten, wer gemeint ist. Und der Leser, der bis hierher durchgehalten hat, erfährt: Wer sich nicht ausdrücken kann, dessen Lehre führt in die Irre. (Chapeau!)

Diejenigen, die in May gestern noch den Weltreisenden sahen und ihn hofierten, ihn nun aber nicht einmal durch den Dienstboteneingang mehr in die Villa lassen würden, rennen inzwischen dem nächsten Blender hinterher, dessen Lehre voller brutaler Forderungen die Hirne sturmreif schießt für die Schlachten am Waterberg und vor Verdun.

„Frieden – gebt Frieden nur allein!“ und „ …die alten Zeiten reden zu uns in der Sprache der Ruinen, sie künden von vermessenen Ansprüchen unserer Vorfahren und sollen uns lehren, uns zu mäßigen.“ Das steht nicht bei Nietzsche. Das stammt von May, dem kleinen Spinner, dessen Werke man in der zweiten Reihe im Bücherschrank verschwinden ließ, als in der ersten Reihe die Machwerke anderer Autoren mit mehr oder weniger kurzen Oberlippenbärten standen.

8 Gedanken zu “Karl May

  1. Gut geschrieben – Vielen Dank dafür!
    Ich habe noch einige ergänzende Anmerkungen zu deinem Beitrag.

    – Die ersten 1870er Jahre waren keinesfalls die boomenden Gründerjahre, als die sie heute gerne hingestellt werden. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an den 1873er Börsenkrach und seine Folgen. Die Gründerjahre waren da schon lange vorbei. Hostorisch folgen die auf die verunglückte 1848er Ereignisse.

    – May erzählte im Gegensatz zu Verne und anderen Zeitgenossen meist in der ersten Person Singular, was ihn persönlich angreifbar machte und später, wie du es erwähnst, von seinen Kritikern gnadenlos ausgenutzt worden ist. Ich persönlich finde, dass ihm auch zu einem Gutteil sein missionarischer Eifer zum Verhängnis geworden ist.

    – Ich bezweifle, dass May sich aussuchen konnte, für welche Zielgruppe er schrieb, bzw. sich bewusst seine Marktchancen ausrechnete. Insofern hinkt der Vergleich mit Leuten wie Livingstone, die als wirkliche Naturforscher oder professionelle Reisende ihre Expeditionsberichte in Buchform veröffentlichten. Hinter denen standen handfeste Interessen, während ein freischaffender Autor gewesen ist.

    – May hatte das Glück, dass im bürgerlichen Deutschen Reich sich mehr und mehr Zeitschriften etablieren konnten. Und für die waren seine Stoffe interessant. Das mässig gebildete Kleinbürgertum brauchte keine stichhaltigen Dokumentationen, sondern Abenteuer und Nervenkitzel. Aus diesem Grund waren die fünf grossen Kolportageromane Mays auch überaus erfolgreich.

    – Und vielleicht noch dies zu seinen Recherchen: May besass Pierers Universal-Lexikon in der 4.Auflage, 19 Bände, 1857-1865.
    Es gibt bei May Beschreibungen, die direkt aus den lexikalischen Einträgen übernommen worden sind. Das hat nicht Arno Schmidt geschrieben, sondern eine Quelle, die ich vergessen habe. Ansonsten wuchs seine Handbibliothek überraschend spät, was vielleicht mit seinen finanziellen Mitteln zu erklären ist.

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  2. Anmerkung zur Anmerkung:
    Mit dem Begriff Gründerjahre wird großes Schindluder getrieben. Ob nun der gesamte Nachmärz oder die gesamte Kaiserzeit darunter gerechnet wird, liegt im Auge des Betrachters, weil der eine an die Konzerngründungsphase und der andere an den Möbelstil denkt. In Schulbüchern der Gegenwart werden die GründerJAHRE eingegrenzt auf 1871 bis73, dann Gründerkrach und Dauerkrise bis zur Flottenpolitik von Wilhelm dem Kurzarmigen. Da aber jede Branche zu einer anderen Zeit wegbrach, hat es seine Berechtigung „GründerZEIT“ für die 70er des 19. Jahrhunderts zu verwenden. Ich schrieb ja auch nur von „Boom der Medienlandschaft“. Das Verlagswesen blieb leidlich verschont vom Gründerkrach. Für jede bankrotte Zeitung entstanden 2 neue.

    May schrieb natürlich ohne anvisierte Zielgruppe.
    Er beging auch den psychologisch interessanten Fehler, sich selber für Old Shatterhand zu halten.
    Der Vergleich mit Stanley und Co. hinkt meiner Meinung nach trotzdem nicht, obwohl May kein wirklicher Reisender war: Er wurde aber dafür gehalten. Und das nicht nur von jugendlichen Lesern.
    Heutzutage hält sich ja auch in weiten Teilen der Bevölkerung der Irrglaube Dieter Bohlen sei ein guter Musiker. Und die das glauben, kaufen keinen Beethoven oder hören auch nicht YES.

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    • Wenn Sie so weitermachen, Bludgeon, grünt mir noch der May.

      Sie haben eine schöne Art, mit Ihrer Mélange aus Faktenkenntnis und empathischer Fantasie in Ihrer unverstellten Sprache etwas anschaulich zu machen. Dabei schwingt etwas mit, von dem ich mir vorstellen kann, dass es Jungs stark machen könnte, für das Leben.

      Ich gebe gerne zu, dass es Ihnen gelungen ist, in mir ein Interesse zu wecken, für diesen Erfindungs- und Freigeist, der der Enge seiner Lebensumstände die Weite der Welt entgegenzustellen vermochte.
      (Allerdings steht hier auch noch ein gewisser Friedrich rum und wartet darauf, kennengelernt zu werden.)

      Es gibt noch einiges, vorauf ich gerne Bezug nehmen möchte (z.B. das Wort „Gründerzeit“, ich mag es, weil es ehrlich ist, könnte ja auch „Gründungszeit“ heißen, stellt aber so die Unternehmerpersönlichkeit in den Vordergrund, anstelle der, von den Umwälzungen doch ebenso betroffenen, Arbeiter und ihrer Familien, und gibt so (unfreiwillig) etwas vom Wesen jener Zeit preis; das nur ganz kurz) aber ich werde mich künftig mäßigen. Es gibt eine Welt außerhalb des Bildschirms!

      Freundliche Grüße
      auch an Herrn Ärmel
      von einer Leserin in Zeitnot

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  3. Vielen Dank für diese wirklich hilfreichen Zeilen zum Verständnis von Karl May. Ich gestehe, dass ich als Kind mit einer heute kaum mehr fassbaren Leidenschaft all seine Romane (na gut, fast all seine Romane) gelesen habe (klar, mit der Taschenlampe unter der Bettdecke) und ich ich ob „seiner“ Abenteuer in heller Aufregung war. Und von daher versuche ich seit jener Zeit des Phänomen Karl May zu ergründen, auch hinsichtlich seiner widersprüchlichen Persönlichkeit und hinsic htlich seiner Biographie, die wohl von etlichen Rissen geprägt war.

    Und natürlich haben die Karl May Filme der 60er Jahre ihr übriges getan … Pierre Brice und Lex Barker sei dank …

    Und vor einigen Jahren wollte ich wieder mal einen seiner Romane lesen (ich glaube, es war Winnetou 1) und dann musste ich feststellen, dass ich das Buch nach bald 20 Seiten zur Seite legte … es war für mich kaum erträglich, diese aufgeblsen-pathetischen Texte zu lesen, ganz zu schwiegen von geniessen.

    Und von daher frage ich mich, wie lange es Karl May wohl noch schaffen wird, die heutige Jugend zu begeistern … ich habe da heftige Zweifel … und da kann vermutlich die ehrenwerte Karl-May-Gesellschaft tun was sie will … diese Zeiten scheinen wohl vorbei …

    Von daher waren Ihre Zeilen eine wunderbare Erinnerung an einen für mich damals mehr als wunderbaren Autor … und daher mein herzliches Dankeschön !

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    • Hier den Gefällt mir Botton zu drücken fällt schwer: Besonders bei dem Schluss: Das Thema ist durch – out – futsch – leider. Sie haben völlig recht. Aber es schmerzt. Ich konnte mit meinem Vater fachsimpeln. Ich kann’s mit meinem Sohn nicht. Schei…

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  4. Ohne jetzt ein Mayologe zu sein, ganz intuitiv gebe ich dir recht.
    Anfügen möchte ich die Wirkung, die das bei Klein-Sleeper hinterlassen hat. Und nicht nur bei ihm. Zahllose Nachmittage auf dem Sofa, an denen fremde Welten vor dem inneren Auge vorbeizogen, herrliche makellose Helden und bitterböse Schurken.
    Kommentiert und nachgestellt habe ich seine Indianergeschichten leidenschaftlich gerne mit diesen Spielfiguren, da hatte ich eine ganz Kiste voll. Fort Laramie, eine Postkutsche, Tipis. Das Sofa war ein Berg, der Parkettboden ein Fluss, die ganze Wohnung wurde zur Apachengegend.

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  5. Statt Apachengebiet Dakotagebiet(Black Hills) eingesetzt und schon haste die Ostvariante. Ich hab im Kinderzimmer tagelang ganze Dioramen stehen gehabt: Aus PeBe-Steinen(=Ost-Lego) Schaufelraddampfer dazugebaut…die Kuscheltiere auf einen Haufengeschmissen, ne grüne Sofadecke drüber, jede Kuhle ein Versteck…

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  6. Ein wunderbarer Text mit ebensolchen Kommentaren. Es sollten gefühlt 1.000 mehr sein … 🙂

    Das bringt wirklich schönste Erinnerungen hoch und auch meiner Lieblinge, der Dr. Sternau, rückte gerade soeben mal wieder ins Bewußtsein vor. Und was haben wir geflennt, als Winneteou starb …

    Eine Zeitlang war May eben einfach nur das Größte.

    Herzliche Grüße
    Der Salva

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