Bücherschränke

Als ich zur Leseratte wurde, in den frühen 70ern, glichen sich Bücherschränke in den guten Stuben bürgerlicher Haushalte oder in so genannten Herrenzimmern immer noch oft: Echte oder nachempfundene Gründerzeit, Eichenlaubbordüren oben und unten; links und rechts zwei undurchsichtige Türen mit Intarsien in der Mitte als Adelswappenersatz. Dazwischen ein verglaster Mittelteil, der die literarischen Schätze präsentierte.
Diese Schränke waren zu Mauerzeiten Zitadellen des Perspektivwechsels zwischen „Offiziell“ und „Privat“.
SIE waren es, die dem Zimmer ihr Gesicht verliehen.
Fast hundert Jahre lang. Dann kam der erste Hieb: Schrankwände mit ihrem Mix aus Fernseher, drapiertem Reisekitsch und undurchsichtigem Furnier provozierten das „Ausmisten“. Leider.

Die einst verehrten Denktitanen endeten zunehmend im Antiquariat. Ein paar Zufallsüberlebende stellten zwar tapfer noch immer ihre Lederrücken in irgendeinem offenen Brettlgeviert der „Barbara“ oder der „Falkensee“ zur Schau und erinnerten somit wie letzte Zähne an ein einst vollständiges Gebiss. Aber „Die hab ich von Opa, die sahen einfach gut aus.“, lautete immer öfter die enttäuschende Auskunft auf Nachfrage. Zeitchen später verschwanden auch sie, gemeinsam mit der „Barbara“ oder der „Falkensee“, denn der Fernseher erhielt Verstärkung: VHS, DVD, Flachbilddinosaurier bzw. Beamer vertrieben sogar die Schrankwände wieder.

Zwischen 1880 und 1980 aber war die literarische Welt entgegengesetzt zu der da draußen äußerst stabil. Generation Kaisertreu und Generation Großdeutschland hatten einen sehr ähnlichen literarischen Background aus historischen Romanen, Blut-und-Boden-Schmonz und sehr wenig Realismus gelesen und vererbt. Rudimentär übertrug sich das auch noch auf die Mauergeneration – auf mich.

Für die meisten Vertreter meiner Generation waren die Inhalte jener Schränke bereits potentielle Grabbeigaben kommender Bestattungen und die Frakturschrift längst zur Hieroglyphe geworden.
Für mich nicht.

Oma hatte mich in der 3. Klasse ausgetrickst: Sie tat schlagartig so, als hätte sie keine Zeit mehr, mir die geliebten Lügengeschichten des Barons Münchhausen aus einem alten Kinderbuch vorzulesen. Wenn ich den Genuss also wieder haben wollte, musste ich selber ran. Damit war das Tor zum Paradies verschollener Schätze aufgestoßen. Wo immer man hinkam, gab es Wohnzimmer. In jedem grinste noch breit lächelnd der Bücherschrank. Und mit der Zeit erkannte ich das System der Einordnung: In die oberste Reihe zu gucken lohnt sich nicht. Was mich interessierte, fand sich in der Mitte, denn die Struktur war die immer gleiche:

Unterstes Regal: Große Folianten, meist Meyer oder Brockhausausgaben; Leder/Goldschnitt oder aber Andrees Handatlas, Bildersaal Deutscher Geschichte, Weltall & Menschheit usw.
Größe und Gewicht dieser Wälzer verbot die Einsortierung weiter oben.

Oberstes Regal: Gesamtausgabe von einem der großen Klassiker; die ach so genialischen Gedankenflüge der Kosmopoliten aus Weimar, diszipliniert geledert und handlich kleinformatig eingedampf. Aufgereit als Schwarten-Garde-du-Korps im obersten Regal; „Man hat ja schließlich Bildung, nöch!“ (Monokel in die Westentasche schieb) Dass sie garantiert ungelesen blieben, wurde geflissentlich verschwiegen oder vom damaligen Hausherrn auf Nachfrage mit: „Heb ich mir auf für die Rente.“ kaschiert.

Zwischen ganz oben und ganz unten dann zwei bis drei Regale mit dem, was wirklich gewollt war und tatsächlich noch gelesen wurde: ein paar Bände Freytag, Dahn, Huna – aus der lang anhaltenden Mode-Phase der historischen Romane, einträchtig neben Graf Luckner, und Wallace-Krimis aus den 20ern und eventuell ein wenig Raabe oder Storm. Auch den Remarque hatte man wieder aus der zweiten (hinteren) Reihe nach vorn gestellt.
Aus dieser konnte dann auch schon mal Hans Dominik, Retcliffe und Karl May zum Vorschein kommen, wenn man das Vertrauen des Schrankinhabers erlangt hatte. Denn das war der systemunabhängig verrufene Schund.

Auch hinter den undurchsichtigen Seitentüren konnten Schätze verborgen sein. Meist waren sie zwar nur die Pforten des Tischdecken- und Blumenvasen-Depots; manchmal schlummerten jedoch hinter oder unter den „auf Kante“ ausgerichteten Tafeltüchern Sammelbilderalben verblichener Kindheiten von Liebigs Company Fleischextrakt oder Palmin.

Im gesamten Schrank fällt das Fehlen sämtlicher Realisten auf. Symbolisch?
Was wäre anders, wären sie vorhanden?
Läutert Fontanelektüre und wenn ja wovon?

Das Land der Dichter und der Denker…

…damit kann es unmöglich weit her gewesen sein.
Ein durchschaubarer Euphemismus für das „Land der Kammerdiener und Oberlehrer“ (E.Jünger) oder aktueller: das Land der Blinden und der Blender.

  • Wieviele Menschen in Deutschland waren zu Goethes Zeiten alphabetisiert?
    Wieviele davon hatten Geld für Bücher übrig?
    Wieviele besuchten anspruchsvolle Theateraufführungen a la Lessing, Goethe, Schiller?
    Wieviele von denen, die sie besuchten, verstanden die Inhalte?
    Wieviele davon wiederum veränderten ihre Lebensmaxime in Richtung Humanismus?

Das Ergebnis dürfte um Null zu suchen sein. Weshalb ja auch der Beamer gewann.
Grisham, Konsalik und Pilcher hatten nicht das Zeug zur Langzeitwirkung.

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21 Gedanken zu “Bücherschränke

  1. Gut bestückte Bücherschränke waren für mich nicht sichtbar, bis ich zum ersten mal eine Bücherei betrat. Das habe ich nie vergessen, diesen Moment, umgeben von Büchern, wie Sean Connery bei „Im Namen der Rose“. Ich kann das im Geiste noch nachriechen, wie das gerochen hat.
    Und manchmal denke ich, dass Bücherschränke bei darauf ansprechenden Naturen die Ahnung hervorrufen, was da alles darin stecken könnte. Und dann geht der Run los, auf ansprechende Informationen.
    West – Ost mäßig war da imho kein grosser Graben, wg der Bücherschränke: ähnliche Titel, ähnliche Ordnungsversuche und Intarsien 🙂

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  2. „Läutert Fontanelektüre und wenn ja wovon?“

    Sehr geehrter Herr Bludgeon, ich möchte Sie umarmen für diese Frage!
    JA, er läutert. Er entschleunigt, er relativiert. Und er heilt.
    Heilt, weil er die Liebe würdigt, indem er dem liebenden Menschen Respekt erweist.

    Soviel spontan, vielleicht später mal mehr.
    Welch ein Glück, zu Beginn des Tages solch einer Frage zu begegnen.
    Schön, dass Sie vom Himmel gefallen und im Netz gelandet sind!

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  3. Hm, die Geschmäker sind verschieden. Klingt nach Aussicht auf Disput.
    Soooo positiv sehen Sie den alten Herrn? Aber eventuell liegt da auch so ein Männer-/Frauen-Verständnis seiner Werke in der Luft?
    Mir gefallen so einige Herren des 19.Jahrhunderts deutlich besser.
    Aber 2 Fontanes fallen mir spontan ein, die auch ich mag:
    – der 1. Band der „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ (Grafschaft Ruppin);
    – und „Frau Jenny Treibel“.
    Mit der viel gerühmten „Effi“ hab ich arge Schwierigkeiten.

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    • Genau – Berliner Blau. Frau Jenny Treibel, um Längen besser als Effi Briest; da war auch das Vorbild schon eine merkwürdig verwuselte Geschichte.
      So halb möchte ich der Frau Leserin schon zustimmen, Fontane entschleunigt gewiss.
      Ob er relativiert – – na ja, da bräuchte ich schon noch eine Erläuterung dahingehend, was er denn relativiert.

      Ich bin ohnehin grad am überlegen für die nächste Zeit: die Erlersche Fontaneausgabe im Aufbau-Verlag oder den Balzac bei Diogenes. Verschiedene Welten in der Tat, gänzlich unterschiedliche Autorenpersönlichkeiten. Aber ohne die beiden geht kein Leseleben…

      Abendbesinnliche Grüsse aus dem entschleunigten Bembelland

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  4. Ich würde eher Spielhagen, Storm, Heyse empfehlen. Zwar nicht als Gesamtausgabe, obwohl : Spielhagen durchaus auch gerne komplett…
    Hach, dazu könnt ich jetzt auch gleich noch was schrei…
    Demnächst.

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    • Mit Spielhagen hast du mich schon einmal versucht….. ich habe dann ein wenig recherchiert und dann setzten dann doch Zweifel ein, ob das was für mich sein könnte…
      (Stand 20:09 Uhr – Balzac ist derzeit um eine Nasenlänge voraus) 😉

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  5. Sehr geehrter Herr Bludgeon
    (einmal gönne ich mir noch, wie diese Anrede auf der Tastatur zergeht. Wobei ich erwähnen möchte, Herrn Ärmel nicht auszuschließen),

    mir hat sich die Effi über die Fassbinder-Verfilmung erschlossen. Das ist allerdings schon einige Jährchen her und die Erinnerung verblasst. Deshalb der Meister selbst:
    „Ich meine, man soll an dem fertigen Film ganz klar merken, dass das ein Roman ist, und dass an dem Roman nicht das wichtigste ist, dass er eine Geschichte erzählt, sondern wie er sie erzählt. Die bisherigen ‚Effi-Briest’-Verfilmungen zeigen sehr wenig von der Zeit und von Fontanes Sicht dieser Zeit. Ich finde das verkehrt, es sollte immer spürbar sein, dass das eine von jemand einmal erzählte Geschichte ist. Wie und warum die Geschichte so erzählt worden ist, das muss sich durch den Film übertragen.“
    Und Fassbinder weiter über den Film: „Dies ist kein Frauenfilm, sondern ein Film über Fontane, über die Haltung eines Dichters zu seiner Gesellschaft. Es ist kein Film, der eine Geschichte erzählt, sondern es ist ein Film, der eine Haltung nachvollzieht. Es ist die Haltung von einem, der die Fehler und Schwächen seiner Gesellschaft durchschaut und sie auch kritisiert, aber dennoch diese Gesellschaft als die für ihn gültige anerkennt… Mein Problem ist gewesen, meine Haltung zu der Gesellschaft, in der ich lebe, dadurch klar zu machen, indem ich versuche, einen Film über Fontane zu machen.“

    Für mich war das trotzdem ein Frauenfilm. Wie glaube ich alle Fassbinderfilme. Aber das ist ein anderes Thema. Außerdem bin ich mir nicht so sicher, ob Fontane die Gesellschft seiner Zeit „als die für ihn gültige anerkennt“. Wenngleich er natürlich weit davon entfernt ist, sich explizit von ihr zu distanzieren, geht meine Empfindung doch in diese Richung. Ich vermute wegen der Art, in der er das Gefühlsleben seiner Figuren zeichnet, in der er sich jeder Wertung enthält, und damit alle Gefühlsregungen gleichberechtigt neben die bestehenden Normen und Verhältnisse stellt. Ich finde, das hat etwas Revolutionäres.

    Zum „Relativieren“ kann ich grade nichts aus dem Ärmel schütteln. (Bitte um Nachsicht, Herr Ärmel.)
    Da muss ich mich nochmal einlesen.

    Und ja, absolut, da liegt auch so ein Männer-/Frauenverständnis in der Luft. Allerdings habe ich keine Ahnung, wie SIE das meinen. Würde mich aber schon interessieren.

    Freundliche Grüße

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  6. Nun: Frauen sehen Gefühle, wo wir Männer oftmals keine sehen können (oder wo eben vielleicht auch keine sind). „Er ist ja so sensibel!“, tröstet sich die frisch verprügelte Geliebte des Schwerverbrechers.
    Frauen müssen „Titanic“ sehen und leiden mit. Männer begleiten ihre Frauen und denken spätestens nach der Filmmitte: Nu geh schon unter, du Kahn!

    Schreibt Fontane beruhigend oder schreibt er langweilig?
    Sie haben ihr Fassbindererlebnis und können „Effi“ genießen.
    Ich kenne Spielhagens Werke und sage mir DAS ist die leidenschaftlichere Variante von Fontane. Der Alte von Neuruppin „zerklärt“ mir zuviel, ertränkt die Handlung/das Anliegen in Nebensächlichkeiten.

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  7. Die Frage ist, welche Bedeutung Handlung/Anliegen haben. Für Autor, wie Leser. Vielleicht sind die Nebensächlichkeiten das Anliegen, weil er beschreibend eine Welt festhalten wollte, von der er wusste, dass sie im Vergehen begriffen ist. Spekulation.
    Er schreibt excellent über Sujets, die mich nicht selten langweilen. Bei seiner Sprache ist mir das egal. So oder so streichelt sie mein Gemüt. Wie Musik. Gänzlich subjektiv.
    Spielhagen habe ich noch nicht gelesen, aber das wird sich ändern. Womit anfangen?
    Ich war übrigens nie in Titanic. Wahrscheinlich, weil ich nie einen Mann hatte, den ich begleiten hätte müssen.
    Freundliche Grüße

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  8. Zustimmung in allen Punkten. Es gibt wirklich Leser – und diese nicht zu knapp – denen die Sprache wichtiger ist, als der Inhalt. Früher sachte ich: Wie soll das denn gehen! Das hab ich inzwischen kapiert und akzeptiert, wenn auch zähneknirschend. Das F. die Nebensächlichkeiten wichtiger waren, hat er doch selber mal irgendwo hinterlassen: „…dem Augenblick Dauer verleihen“. Das müssen Sie nicht spekulieren. Das Ist ja erwiesen. In einem Radiofeature über Effi hörte ich mal „seine“ Erklärung für seine Darstellungsweise: Es ginge ihm nicht darum, die hundertste Duellbeschreibung zu verfassen, sondern um die Dinge „dahinter“. Kann man nachvollziehen, muss man aber trotzdem nicht mögen.

    Spielhagen: Womit anfangen? Da fragen Sie mich als „Fan“? Sein epochaler Erstlingserfolg „Problematische Naturen“ ist schon ein guter Einstieg. Aber 900 Seiten in unseren jetzigen Zeiten…?
    „Platt Land“ und „Sturmflut“ (in antiquarischen Ausgaben sehr gut)wurden in den 1990er Jahren exhumiert und neu aufgelegt – aber dummerweise stark gekürzt.
    Zwei Spätwerke „Opfer“ und „Frei geboren“ würden vermutlich auch ganz gut passen, zwecks Fontanevergleich.

    Eher schwach sind dagegen einige seiner sogenannten „kleinen Romane“.

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  9. „Zähneknirschend“ verstehe ich nicht.
    Ich bin über „Wie dieser Blog zu seinem Namen kam …“ eingestiegen. Ich bin nicht DDR-sozialisiert, habe in meinem Leben vielleicht fünf Indianerfilme gesehen (weil mich die Alternativen auf den staatlich verodneten drei Kanälen meiner Jugend noch weniger begeistert haben) und meine einzige Karl-May-Lektüre, Schatz im Silbersee, verständnis- wie fassungslos, vor der Hälfte aufgegeben. Das Thema interessiert mich also überhaupt nicht und wenn Sie die Filme tabellarisch augereiht hätten, hätte ich nach Bruchteilen einer Sekunde weitergeclickt.
    Habe ich aber nicht. Ich habe den ersten Absatz zu Ende gelesen und dann die ganze Seite. Weil da einer schreiben kann. Und ich freudvoll eingetaucht bin in seine Sprache.
    Freuen Sie sich doch einfach, ist auch besser für die Zähne.

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    • Huch, was ist denn diesmal schief gegangen? „Zähneknirschend“ war nicht auf Sie bezogen. Ich bin nur eben Handlungsfixierter Leser und wollte ausdrücken, dass es für mich – FRÜHER!- ein anstrengender Lernprozess war, zu begreifen, dass es auch andere Herangehensweisen an Literatur gibt. Das auszudrücken scheint misslungen zu sein. „Wenn’s mir auch schwer fiel“ wäre wohl die besere Formulierung gewesen.(Vielleicht ist unterschwellig auch mein Avatarbildchen schuld, statt „seufzend“ hab ich „Zähneknirschend“ genommen, weils besser zur Grimasse des „echten“ Bludgeon passt.

      Also bitte nichts für ungut. Danke für’s Lob am Ende, verbunden mit einem ehrlich gemeinten – gleichfalls. Ich schätze Ihre Kommentare.

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  10. Nix schief, nix misslungen. Der Avatar allerdings löst schon andere innere Bilder aus als beispielsweise „Heideröschen“…
    Dass Sie sich als Leser handlungsfixiert beschreiben, hätte ich, bei der Art wie Sie schreiben, nicht unbedingt vermutet. Offenbar kann man ans Lesen anders herangehen als ans Schreiben. Habe ich noch nie drüber nachgedacht, finde ich aber nicht unspannend.
    Danke auch Ihnen!

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  11. Bücherschränke – mit denen kommt meiner einer auch kaum hinterher, so schnell, wie sich die Bücherstapel empordräuen … 🙂

    Ihren Beschreibungen ist in vielem recht zu geben; heuer scheint es ja eher wieder so zu sein, als unmodern zu gleten, wenn da dann in der Wohnung plötzlich mehr als 10 Bücher herumstehen sollten.

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